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Aloe gegen Krebs

Erfahrungsberichte: Lungen-, Leber- und Brustkrebs sowie Leukämie im Endstadium geheilt

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Während Pater Romano Zagos Buch "Aloe arborescens gegen Krebs" bereits zahlreiche unterschiedliche Krebsheilungsfälle behandelt, die anscheinend Aloe & Honig zu verdanken sind (siehe Aloe arborescens, Honig & Rum zur Krebsvorbeugung und -behandlung?), finden sich auf der vorliegenden Seite Erfahrungsberichte zu Aloe, die nicht in Zagos Buch erscheinen incl. solcher, die der alleinigen Verwendung von Aloe bzw. Aloesaft zugeschrieben werden.

Gleich den anderen Erfahrungsberichten auf dieser Website sind auch die Inhalte dieser Seite schlicht dazu gedacht, das schon reichhaltige "Menü" ungiftiger Heilungsansätze um einen weiteren zu erweitern, der verschiedentlich zum Sieg über den Krebs verholfen hat - vor allem auch denjenigen, die von der Schulmedizin längst aufgegeben waren.

Brust- und Leberkrebs dank Aloe im Endstadium geheilt

Siehe www.youtube.com/watch?v=lHlCvBQj_LE (beginnend um 3:08) und
www.youtube.com/watch?v=niA7D-YXMaE .

Diese Fälle werden von Dr. med. H. Reginald McDaniel vorgestellt. Dr. McDaniel war einstmals ein zynischer Skeptiker[1], was Aloe betrifft, doch heute nennt er sie "die wichtigste Einzeldroge, den wichtigsten Fortschritt in der Krankheitsbehandlung in der Menschheitsgeschichte". Dr. McDaniel erwähnt, dass er weitere, ähnliche Heilungen bei Patienten mit anderen Tumorarten beobachten konnte einschließlich des hochaggressiven Brustkrebses einer 38-Jährigen, der schon in den Unterleib sowie in die Knochen, Lungen und Leber gestreut hatte.

Lungenkrebs dank Aloe-Honig-Sirup im Endstadium geheilt

Auszugsweise Übersetzung eines Briefes, der an Luis Quiroz Ravines (themiracleofsharing.org) gesandt worden war.

“Bei meiner Mutter wurde im Januar dieses Jahres Lungenkrebs (nichtkleinzelliges Bronchialkarzinom [NSCLC] Stadium IV) festgestellt, der schon eine Tochtergeschwulst in ihrem Auge gesetzt hatte. Zunächst erhielt sie für den Augentumor eine sechswöchige Bestrahlungsserie und begann dann eine Chemotherapie, die über vier Runden laufen sollte.

In der Zwischenzeit hörte meine Mutter von dem Aloesirup von einer Freundin der Familie, die in Uruguay Urlaub gemacht hatte. Diese hatte auf einem Bussitz das Aloe-Honig-Rezept gefunden und sich entschieden, es mitzunehmen, da es ja vielleicht eines Tages jemandem helfen könnte.

Im Juni ging meine Schwester auf eine Party, wo sie diese Freundin traf, welche ihr wiederum von dem Rezept erzählte, nachdem sie von der Erkankung unserer Mutter gehört hatte. Sobald wir die Anleitung in den Händen hatten, besorgten wir alles Nötige und stellten sicher, dass unsere Mutter auch sofort mit der Einnahme des Sirups begann. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie schon mit der Chemotherapie begonnen.

Während der Chemo hatte Mutti keinerlei Nebenwirkungen. Kein Brechreiz, kein Verlust aller Haare oder Gewichtsverlust. Es war eher das genaue Gegenteil. Ihr Haar wurde zwar etwas dünner, aber sie hatte trotzdem noch ihren vollen Haarschopf, und ihre Blutwerte waren durchwegs perfekt. Der Arzt kam jedes Mal bei der Blutabnahme aus dem Staunen nicht heraus. Langer Rede kurzer Sinn - ihre Chemotherapie wurde nach der dritten Runde abgebrochen und im Juli eine PET-Untersuchung angesetzt: Ergebnis: negativ, nirgendwo in ihrem Körper noch eine Spur von Krebs. Ihr Arzt weiß sich noch immer keine Erklärung, und ihr geht es weiterhin ausgezeichnet. Wir verdanken die Gesundheit unserer Mutter unserem Glauben und diesem Himmelsgeschenk.

Bitte verbreiten Sie dieses Rezept weiter, wie Sie können, vor allem, wenn es jemandem das Leben retten kann wie meiner Mutter.”[2]

Erfahrungsbericht: Leukämie im Endstadium geheilt mit Aloesaft

Der folgende (hier zusammenfassend übersetzte und veröffentlichte) Bericht wurde am 15. Juni 2011 im Rahmen einer Diskussion über Dr. Simoncinis Krebsheilungsansatz[3] auf dem Internet gepostet.

Ein Mann mit fortgeschrittener Leukämie war von den Ärzten als austherapiert zum Sterben nach Hause geschickt worden. Er war zum Skelett abgemagert und sah aus, als stünde er an der Schwelle des Todes. Da er nichts mehr zu verlieren hatte, machte er sich auf dem Internet auf die Suche nach "Alternativen", die ihm noch helfen könnten.

So stieß er auf zahlreiche Berichte von Menschen, die sich über eine Diät und speziell mit Aloe vera von ihrem Krebs geheilt hatten. Umgehend begann er, täglich große (nicht näher bezeichnete) Mengen Aloe-vera-Saft zu trinken und tat dies mehrere Monate lang. Sein verlorenes Gewicht kehrte zurück und er sah ganz allgemein erheblich gesünder aus. Als er sich schließlich erneut von seinen vormaligen Ärzten untersuchen ließ, fanden sie keine Spur von Krebs mehr. Seine Erklärung, wie er diese Remission "entgegen jeder Wahrscheinlichkeit" unter Einsatz natürlicher Mittel erreicht hatte, konnten sie allerdings nicht nachvollziehen.

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Fußnoten

1 Eine Haltung, die so oft bei Schulmedizinern anzutreffen ist, wenn es um Behandlungsansätze - vor allem "natürlicher" Art - geht, die sie an der Universität nicht gelehrt bekamen.

2 Wer annimmt, dass hier endlich die Chemotherapie "gezeigt hat, was sie kann", lese bitte (Englisch) On chemotherapy for background on efficiency, statistics etc.

3 Siehe auf Englisch Destroying Tumors with Baking Soda (Sodium Bicarbonate) Is Cancer Just a Fungus.

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