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Milchsäuregärungsprodukte gegen Krebs nach Dr. med. Dr. phil. Johannes Kuhl

Sensationelle Erfahrungsberichte (2)

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Forstsetzung von der vorigen Seite. Die folgenden Heilungsberichte stammen aus Dr. Kuhls Buch "Dichtung und Wahrheit in der Krebsfrage".

Gebärmutterkrebs zum Sterben nach Hause gschickt

Eine schulmedizisch aufgegebene Krebskranke, die Dr. Kuhl im obigen Werk als jüngstes Beispiel dafür aufführt, dass auch dieses Krankheitsstadium noch erfolgreich behandelt werden kann.

"Einer Kranke hatte ich aufgrund eines positiven Schellertests geraten, ihre Ernährungsweise in meinem Sinne zu ändern, wenn sie nicht in ein bis zwei Jahren an Krebs erkranken wollte.

Die menschliche Trägheit, die Ernährungsweise zu ändern, ist aber oft sehr groß. So war es auch in diesem Falle.

Schon nach einem Jahr stellte der Chirurg im Mathiasspital meiner Vaterstadt bei der Kranken einen Gebärmutterkrebs fest, der über den gesamten Bauchraum metastasiert wrar, d. h. unzählige Tochtergeschwülste gebildet hatte.

Der Bauchraum war operativ geöffnet, aber anschließend sofort wieder geschlossen worden, da die ausgedehnte Metastasierung eine operative Entfernung der gesamten Geschwulstmassen nicht zuließ.

Der Assistenzarzt, vom Ehemann der kranken Frau nach einem eventuellen therapeutischen Erfolg mit meiner Methode befragt, lehnte ab und bezeichnete diese, wie ich es schon von zahlreichen Fällen her gewohnt war, als Betrug und Kurpfuscherei.

Er gab dem Ehemann den guten Rat, mit seiner Frau noch eine schöne Ferienreise zu machen und ihr durch besondere Aufmerksamkeit die wenigen Tage, die sie noch zu leben habe, zu verschönern. Die Überlebenszeit der krebskranken Fraau wurde vom Operateur mit höchstens einigen Wochen veranschlagt.

Der Ehemann und seine Tochter fanden trotz der diskriminierenden Äußerung durch den Assistenzarzt doch noch den Weg zu meiner Wohnung, um sich mit meiner Methode vertraut machen zu lassen...

Die kranke Frau hat die ihr zugebilligte Lebensfrist heute schon um fast ein Jahr überschritten. An tastbaren Tochtergeschwülsten im Bauchraum ist nichts mehr festzustellen. Die Kranke fühlt sich wieder völlig gesund. Hoffen wir, dass es ein Heilerfolg wird."

Melanosarkom geheilt

"Das Melanosarkom ist wohl die bösartigste Krebsform, die wir kennen. Der jungen Frau wurde von einem Universitätsprofessor der Chirurgie die sofortige operative Entfernung des ganzen kranken Beins und wegen schon vorhandener Metastasen (Tochtergeschwülste) in der gleichseitigen Leistengegend auch eine anschließende Strahlenbehandlung dringend empfohlen. Die Sinnlosigkeit der vorgeschlagenen Therapie erkennend, überwies mir ein erfahrener Chirurg die Kranke zu einem Therapieversuch mit meiner Methode." (Ergebnis: völlige Heilung)

Lymphogranulomatose (Hodgkin-Lymphom)

"Auch in fünf Fällen eines Hodgkin-Lymphoms, das schulmedizinisch als unheilbar gilt[1], erzielte ich eine Heilung. Es wäre natürlich nicht korrekt und vielleicht irreführend, zu verschweigen, daß ich bei dieser schulmedizinisch als unheilbar angesehenen Krankheit auch Versager habe."

Tumormassen im Bauchraum bis auf ein Minimum reduziert

(aus einem Schreiben an Dr. Kuhl der schwedischen Ärztin Dr. Signe Danielsson, Stockholm, vom 25.3.1964:)
"Auch in meiner eigenen Praxis bewährt sich die Milchsäuretherapie. Beinahe möchte ich sagen: Wäre alles so leicht zu kurieren wie Krebs... Gegenwärtig habe ich vier Krebspatienten in Behandlung. Bei drei von ihnen sind schon nach drei Wochen große Tumormassen im Bauchraum bis auf ein Minimum reduziert. Von den vier Patienten sind zwei seit mehreren Jahren 'Vegetarier'".

Dr. Kuhl kommentiert: "Ein Beweis, daß die vegetarische Basenkost uns allein nicht vor Krebs schützen kann."

[Anmerkung: Den folgenden Bericht verdanken wir Gerhard Schröder, damals Gruppenleiter der "Deutsche Waerland Bewegung"[2], der mit Dr. Kuhl korrespondierte.

Leberkrebs mit fühlbaren faustgroßen Tumoren

Die 52jährige Frau des Handwerksmeisters O.W. aus Hamburg war schwer an Krebs erkrankt (laut Bericht ihres Gatten vom 10.2.1961). In den Jahren 1958 und 59 war sie schon mehrfach an Darmgeschwüren operiert worden, entwickelte im Sommer 1960 aber wieder starke Beschwerden. Im Januar 1961 wurde sie schließlich ins Krankenhaus zur Beobachtung eingewiesen, aus dem sie drei Wochen später, am 7.2.1961, als unbehandelbar wieder entlassen wurde. Wie der Arzt Dr. R. dem Ehemann anvertraute, litt sie an Leberkrebs mit fühlbaren faustgroßen Geschwülsten. Er solle ihr einfach sämtliche Wünsche erfüllen und sich auf das Schlimmste gefasst machen.

Am 10.2.1961 befand sie sich in einem "entsetzlichen" Zustand: Sie hatte heftige Schmerzen, und der Arzt musste wiederholt auch nachts gerufen werden, um ihr neue schmerzstillende Spritzen zu setzen.

Am 18.2. begann sie, Dr. Kuhls Milchsäure-Mittel "Viscolacticum"[3] einzunehmen. Ihre Schmerzen beruhigten sich in wenigen Tagen, "eine Gesundungsentwicklung setzte ein, die bald zur Beschwerdefreiheit und Wiederkehr der Kräfte führte."

Die Kranke, der man die Wahrheit über ihren Zustand verschwiegen hatte, ließ sich nicht darin hindern, sich wieder selbst um ihren Haushalt und ihre vierköpfige Familie zu kümmern, da sie sich recht wohl fühlte. Ihr Mann hatte alle Hände voll zu tun, sie davon abzuhalten, sich zu übernehmen, und hoffte auf ihre vollständige Genesung im Sommer, den sie im Garten verbringen würden.

Schröder merkt hier an, dass dieser Fall kein Einzelfall sei, sondern dass er acht ähnliche Fällle in den letzten Jahren beobachten konnte, und Dr. Kuhl über 100. Allerdings verlaufe nicht jeder Krebsfall so erfolgreich, und Beobachtungen zeigten, dass sowohl das Alter als auch die Reaktionsfähigkeit des Patienten einen großen Einfluss hätten.

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Fußnoten

1 Mittlerweile ist die Prognose laut Wikipedia auch für fortgeschrittene Stadien gut.

2 Are Waerland (1876–1955) ist der Schöpfer der sogenannten Waerland-Kost, einer vegetarischen Diät.

3 Viscolacticum wird vermutlich nicht mehr hergestellt, lässt sich eventuell aber mit "Dr. Jacob’s Lactacholin" o. ä. ersetzen.

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