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Natürliche Hilfe gegen Tumorschmerzen

Alternativen zur medikamentösen Schmerztherapie bei Krebs (1)

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Neben Medikamenten zur Behandlung von Tumorschmerzen gibt es auch zahlreiche natürliche, "holistische" und un- oder kaum giftige Methoden und "Schmerzmedikamente" zur wirkungsvollen Bekämpfung von Schmerzen bei Krebs.

Warum Alternativen zur Linderung von Krebsschmerzen

Der Krebsforscher Dr. Emanuel Revici[1] stellte fest, dass narkotische Schmerzmittel (wie Morphium) das Krebswachstum fördern.

Eine US-amerikanische Initiative von Dr. Fred Eichhorn (der vor über 40 Jahren an Pankreaskrebs "im Endstadium" litt), die National Cancer Research Foundation (www.ncrf.org), die ihr eigenes Krebsmittel entwickelte ('Cellect'), stellte zum Thema Morphium Folgendes fest:

“Morphin macht süchtig. Während es zunächst den Körper beruhigt, flaut die Wirkung der Droge allmählich ab, was zu Entzugserscheinungen und dem Verlangen nach zunehmend stärkeren Dosen führt. Die Überdosierung dieser Droge bewirkt schließlich den Tod des zum Drogensüchtigen gewordenen Patienten - während man der untröstlichen Familie erzählt, dass der Krebs zunehmend aggressiver geworden sei und zum Tod geführt hätte."

Viele der Krebspatienten, die dem Therapieplan der National Cancer Research Foundation folgten, aber verstarben, wurden einer Autopsie unterzogen, bei der kein Krebs mehr zu finden war. Laut der Foundation starben sie also an den zuvor erhaltenen toxischen Therapien (Chemo und/oder Morphin-Überdosis), und nicht an Krebs.

In diesem Zusammenhang ist auch interessant, was eine Krankenschwester aus dem frühen 20. Jahrhundert (d.h. bevor es Chemotherapeutika gab) mit breitgefächerter Erfahrung mit Krebspatienten zu berichten wusste: Krebsschmerzen jedweder Art seien mild im Vergleich zu jenen nach dem erneuten Tumorwachstum, das oftmals nach medizinischen Eingriffen erfolge.[2]

Die Naturheilärztin Dr. Isabelle Moser beobachtete, dass eine wachsende Geschwulst vielfach weniger Schmerzen bereitet als eine schrumpfende, so dass Schmerzen tatsächlich ein positives Zeichen sein können, dass der Körper den Kampf gewinnt.

Schließlich machte auch der umstrittene Dr. Hamer[3] interessante Beobachtungen. So schrieb er, dass die meisten Krebspatienten Morphin erhielten, auch wenn sie nur leichte Schmerzen hätten. Dies könne laut Dr. Hamer einen Patienten in gewissen Stadien sogar direkt töten.

Morphin lähmt die Eingeweide und den gesamten Körper. Ähnlich Dr. Moser behauptet Dr. Hamer, dass Tumorschmerzen zu bestimmten Zeiten ein Zeichen der Erholung sein können. Da sie jedoch als nahendes Ende interpretiert werden, würde, um dieses zu "erleichtern", mit Morphingaben dem Leben des Betreffenden tatsächlich ein Ende gesetzt

... doch sei dem, wie dem wolle, die im Folgenden aufgeführten ungiftigen Schmerzmittel scheinen in jedem Fall einen Versuch wert. Sie sind möglicherweise auch gegen andere Schmerzzustände ähnlich effektiv.

Diese natürlichen, ungiftigen Mittel können unter Umständen gegen Tumorschmerzen helfen (bzw. die Schmerzen erträglich machen)

(Heilmittel in GROSSBUCHSTABEN sollen besonders wirksam sein.)

Nahrungsmittel gegen Tumorschmerzen

  • MILCHSÄUREGÄRUNGSPRODUKTE (Joghurt, Sauerkraut etc.)
    Siehe die sensationellen Krebsheilungsberichte mit Extremschmerzen unter Krebsbehandlung mit Milchsäuregärungsprodukten nach Dr. med. Dr. phil. Johannes Kuhl (bis "Nach Operation und mehreren Bestrahlungsserien: Gebärmutterkrebs im Endstadium geheilt" scrollen) und Milchsäuregärungsprodukte gegen Krebs nach Dr. med. Dr. phil. Johannes Kuhl: Sensationelle Erfahrungsberichte (2) (bis "Leberkrebs mit fühlbaren faustgroßen Tumoren" scrollen).
  • Leinöl mit Quark, Eldi-Öle (eine Entwicklung von Dr. Johanna Budwig), Wein:
    “Die praktische Anwendung der Öle innerlich und äußerlich gestattet in der Tat weitgehende Ausschaltung der narkotischen Mittel.” (Zitat aus Dr. Budwigs “Inaugural-Disputation”).

    Und auf S. 150 ihres Buches "Das Fettsyndrom" schreibt Dr. Budwig zum Thema Überwindung von Schmerz und Schlaflosigkeit: "Oft ist ein Gläschen Wein wertvoller und bio-logisch günstiger als die Tablette."[4]
  • Tempeh & FERMENTIERTE SOJAPRODUKTE[5]
    reduzieren Entzündung
  • KOMBUCHA
    Siehe auf Englisch den äußerst bemerkenswerten Fall eines fortgeschrittenen Prostatakrebses mit Extremschmerzen unter Kombucha cancer cure testimonials (Nummer "4 Miscellaneous cancer cure / improvement / pain relief testimonials").
  • Apfelessig & Honig:
    1/4 l kühles Wasser
    1 EL Apfelessig bio
    2 TL unerhitzter Biohonig
    Gut verrühren und trinken.
  • Nährhefe
    Schmerzen aufgrund einer Nervenentzündung (Neuritis) könnten sich mit Nährhefe, einer reichen Quelle von B-Vitaminen (die auch als “Nervennahrung” bezeichnet werden), rasch bessern.
  • Kirschen

Heilkräuter & Nahrungsergänzungsmittel gegen Tumorschmerzen

  • ESSIAC
    Eine Kräutermischung aus Klettenwurzel (Arctium lappa), kleiner Sauerampfer (Rumex acetosella), Ulmenrinde (Ulmus rubra), Brunnenkresse (Nasturtium officinale), Benediktenkraut (Cnicus benedictus), Braunalge (Laminaria digitala), Rotkleeblüten/blätter (Trifolium pratense) und Rhabarberwurzel (Rheum palmatum, Rheum Officinale), die zudem vielen Krebskranken zur Gesundung verholfen haben soll.
    Einige der wissenschaftlich gesicherten Wirkungen verschiedener in der Klettenwurzel enthaltenen Wirkstoffe gegen Krebs sind:
    Arctigenin: Anti-Tumor
    Arctiin: hemmt Tumorausbreitung, chemopräventiv, antiproliferativ gegen B-Zellen Hybridomzellen, MH60,
    Chlorogenic acid: anti-Tumor
    Tannin: Immuno-modular (siehe A review of the pharmacological effects of Arctium lappa (burdock, veröffentlicht in Inflammopharmacology. Band 19, Nr. 5, Oktober 2011)
    Ähnliche krebsbekämpfende Eigenschaften sind mit Sicherheit auch für die anderen Bestandteile der Essiac-Formel zu finden.
  • ALOE
    v. a. Aloe arborescens, wie sie in Aloe arborescens, Honig & Rum zur Krebsvorbeugung und -behandlung zur Verwendung kommt.
  • Weizengras
    incl. als Einlauf ist ein wichtiger Entzündungshemmer und hilft gegen Tumorschmerzen (ca. 300-450 ml täglich), vgl. dazu auch den sensationellen Heilungsbericht: Metastasierter Brustkrebs und allgemein Weizengras gegen Krebs Heilungsberichte (incl. Endstadium).
  • Maria Trebens Heilkräuter
    haben zahlreiche Fälle von Krebsschmerzen verhindert bzw. geheilt. Beispiele dafür finden sich in ihren Büchern und auf dieser Website (bislang nur auf Englisch unter Maria Treben's "miracle" herbal cancer cures & treatment (I), so ein Prostatakrebs, der nach der Operation scheinbar unheilbare Schmerzen entwickelte, ein schmerzhafter Brustkrebs beim Mann und ein Fall von Hautkrebs) sowie unter Maria Treben's "miracle" herbal cancer cures & treatment (II): ein Fall von Leukämie mit starken Schmerzen in der Milz.
  • Gewöhnliche Pestwurz (Petasites hybridus / officinalis)
    Pestwurz besitzt ausgeprägte schmerzstillende Eigenschaften.[6]
    In Erika Herbsts Buch "Die Heilkunst von Morgen" finden sich die Berichte von drei schon morphinabhängigen Krebspatienten, denen sämtliche Schmerzen durch Auflegen von Pestwurzblättern (jeweils frisch gepflückt) genommen wurden.

    Ein selbstgemachter Auszug aus Pestwurzblättern kann von Patienten mit fortgeschrittener Krebserkrankung auch innerlich eingenommen werden (laut Erika Herbst drei Teelöffel täglich).
  • Pilze
    MAITAKE (linderte Tumorschmerzen bei 83% der Patienten), CORDYCEPS, Shiitake & Reishi
  • SUTHERLANDIA, SELENIUM und Zink
    Dank obiger Kombination verschwanden in einem Fall sowohl die Tumorschmerzen als auch der Tumor selbst, siehe auf Englisch Colon cancer cure testimonial - on Sutherlandia frutescens against cancer.
  • Haschischöl (THC-Öl)
    unterliegt in Deutschland dem Betäubungsmittelgesetz und ist somit vermutlich außerhalb normaler Reichweite. Die offizielle biomedizinische Meta-Datenbank PubMed zitiert allerdings wissenschaftliche Forschungsstudien, aus denen hervorgeht, dass THC-Öl u.a. chronische nicht krebsbedingte Schmerzen bekämpft und durch Chemotherapie ausgelöste Übelkeit und Erbrechen lindert.

    Weiterhin finden sich auf dem Internet Erfahrungsberichte, wie die schmerzlindernde Wirkung von THC-Öl erfolgreich zur Bekämpfung von Tumorschmerzen eingesetzt wurde. Laut der früheren onkologischen Fachkrankenschwester Valerie Warwick, die nach siebzehn Berufsjahren alle Brücken zur schulmedizinischen Krebsindustrie abbrach, da sie diese nicht länger auszuhalten bzw. zu unterstützen vermochte, ist THC-Öl ein großartiges Mittel zur Schmerzstillung und ein unverzichtbarer Teil jeglicher (alternativer) Krebstherapie.

    Haschischöl (THC-Öl) blickt nicht nur auf eine lange medizinische Erfolgsgeschichte gegen verschiedene Leiden zurück, sondern wurde sogar erfolgreich zur Krebsheilung eingesetzt, siehe auf Englisch Free cancer cure videos (bis "Hemp [Cannabis/Medical Marijuana]" scrollen).
  • D-PHENYLALANIN (eine Aminosäure)
    Eine klinische Studie französischer Forscher[7] aus dem Jahr 1981 ergab, dass D-Phenylalanin sogar solche Schmerzen zu erleichtern vermag, wie sie vielfach bei Krebs im Endstadium auftreten.

    D-Phenylalanin blockiert Enzyme, die ansonsten körpereigene schmerzstillende Verbindungen abbauen. Andere Studien an chronischen Schmerzpatienten zeigten, dass D-Phenylalanin chronische Schmerzen bei Migräne-, MS- und Fibromyalgiepatienten lindert, die schmerzhemmenden Wirkungen der Akupunktur verstärkt (vor allem bei Zahn- und Kreuzschmerzen), und sogar die Wirkung suchterzeugender opiumhaltiger Medikamente steigert.

    Hinweis: Menschen mit der seltenen Stoffwechselstörung Phenylketonurie (Mangel eines Enzyms, das der Körper zum Abbau von Phenylalanin benötigt) dürfen D-Phenylalanin nicht verwenden. Mehr zum Thema D-Phenylalanin (Dosierung etc.) an anderer Stelle.
  • Tian Xian
    Tian Xian ist ein pflanzliches Präparat aus China, das bei Krebserkrankungen positiv wirken soll, indem es das Immunsystem stärkt und verschiedene Körperfunktionen verbessert. Äußerlich wird es auch als Schmerzmittel angewandt. Siehe ww.tianxian.com, Studien finden sich unter www.tianxian.com/scientific-reports-tian-xian/ gelistet.
  • YAN HU SUO (Corydalis yanhusuo)
    Yan Hu Suo, ein chinesisches Heilkraut, enthält die Wirkstoffe Dihydrocorydalin(?), Protopin, Corydalin, Corybulbin, Coptisin und Corydalin. Yan Hu Suo soll in China seit Jahrhunderten aufgrund seiner entzündungshemmenden, muskelrelaxierenden und schmerzlindernden Eigenschaften im Einsatz sein.
    DOSIERUNG: Bei leichten Schmerzzuständen 3-4 Kapseln alle 4-6 Stunden einnehmen. Bei schweren Schmerzen 5-8 Kapseln alle 4-6 Stunden. (Nicht für Schwangere) Diese Heilpflanze hat keine bekannten Nebenwirkungen und macht nicht abhängig. Zitat: "WURDE MIT MORPHIN VERGLICHEN" (doch laut einem anderen Erfahrungsbericht brachten auch fünf gleichzeitig eingenommene Tabletten "keine Erleichterung").
  • LOBELIA (Lobelia inflata, Lobelia berlandieri, Lobelia cardinalis)
    Ein Erfahrungsbericht: “Ein weiteres ausgezeichnetes Produkt ist Lobeliatinktur. Mein Schwager wurde von einem Spediteur halb überfahren und hatte schwere Quetschungen am Rückgrat. Ärzte verschrieben ihm Schmerztabletten, warnten aber, dass es eine Weile brauchen würde, bis es ihm wieder besser ginge. Die Pillen brachten nichts... deswegen gaben wir ihm Lobeliatinktur. Er hatte schon drei Tage solch schreckliche Schmerzen gehabt, dass er meinte, er verstünde jetzt, warum Leute an Selbstmord denken.

    Wir rieten ihm also, zwei volle Pipetten der Tinktur in den Mund zu spritzen und unter der Zunge zu halten. Meine Schwester, die gerade in der Küche war, erzählte, dass sie ihn schon zwei Minuten später auf der Toilette hörte und als er wieder rauskam, fragte er, ob er was zu essen haben könne. Von da ab hatte er ständig ein Fläschchen bei sich und war schon am nächsten Tag wieder ohne Schmerzen am Werkeln. Und in rund zwei Wochen war alles wieder in Ordnung.”
  • Angelica
  • Auflagen mit Kanadischer Orangenwurzel (Hydrastis canadensis)
  • Purpur-Sonnenhut (Echinacea purpurea)
    (soll antibakteriell, antiviral, gegen Parasiten und Infektionen wirken und ausgezeichnet den Lymphfluss stimulieren.) Vgl. dazu auch den Erfahrungsbericht Echinacea gegen Strahlenschäden der Haut.
  • Mistel (z. B. Iscador)-- nur unter ärztlicher Überwachung verwenden
  • Schmerzen aufgrund von Entzündung können durch natürliche entzündungshemmende Mittel (wie beispielsweise Kurkuma, Klette, Ingwer[8]) gelindert werden.
    Boswellia, Silberweidenrinde (enthält das fiebersenkende und schmerzlindernde Salicin), Ingwer und Grünlipp-Muschel-Extrakt: Diese wirken gegen entzündungsbedingte Schmerzen durch die Hemmung pro-inflammatorischer Mediatoren, v.a. der Leukotriene.
    Mehr zu entzündungshemmenden Wirkstoffen an anderer Stelle.
  • Ätherisches Oreganoöl
    “Oreganoöl mit hohem Carvacrolgehalt hilft bei therapeutischer Dosierung garantiert, solange es stets zusammen mit etwas Nahrung und auf vollen Magen eingenommen wird. Laut dem Naturarzt Dr. Cass Ingram kann ätherisches Oreganoöl auf den Körper die gleiche Wirkung haben wie Morphin, aber ohne Suchtpotential.” (Loretta Lanphier MD)
  • Gemahlene scharfe Chilischoten in Wasser
    Vermutlich je schärfer, desto besser. Wer in Indien lebt, könnte ein halbes Gramm gemahlenes Naga- oder Bhut-Jolokia-Chili in genügend Wasser versuchen, eine extrem scharfe Chilischote (330.000 bis 1.000.000 Scoville-Einheiten). Laut einem Erfahrungsbericht benutzte eine Krebspatientin dies drei- bis viermal täglich und erzielte rasch eine 80%ige Schmerzminderung. Nach nur drei Tagen ging es ihr besser als schon seit zwei Jahren nicht mehr.[9]
  • SINUSBUSTER (ein Nasenspray mit Capsaicin)
    Soll sogar bei schweren Tumorschmerzen helfen und Personen, die nichts Scharfes zu sich nehmen können. Sinus Buster wurde ursprünglich für Menschen mit verstopfter Nase und Schmerzen in den Nasennebenhöhlen entwickelt. Das Spray enthält Capsaicin (aus Cayennepfeffer) sowie Eucalyptol, Ascorbinsäure (Vitamin C), Rosmarinextrakt (mikrobenhemmend und antimykotisch) und weitere natürliche Inhaltsstoffe und ist online erhältlich.

    Die schmerzlindernde Wirkung ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass das Capsaicin über das Blut die entsprechenden Stellen im Körper erreicht, wo es seine bekannten medizinischen Wirkungen ausübt. Die Schmerzerleichterung setzt nicht unbedingt sofort ein, doch nach einer Weile. Wenn die Schmerzen erneut beginnen, einen weiteren Sprühstoß in jedes Nasenloch geben. Eine englischsprachige Webseite zu diesem Thema mit wichtigen Updates bzgl. Anwendung und Wirkung ist http://kelleyeidem.hubpages.com/hub/cancerpain .

    Beispiel: "Ich würde einmal täglich einen Sprühstoß in jedes Nasenloch geben und wenn die Schmerzen weg sind, damit aufhören. Falls die Schmerzen am gleichen Tag wieder einsetzen, würde ich trotzdem bis zum nächsten Tag warten, bevor ich es erneut verwende - also einmal täglich, bis die Schmerzen aufhören. Wenn man es auf diese Weise (sparsam) einsetzt, sollte dies jegliches "Wandern" der Schmerzen verhindern (üblicherweise sind das Schmerzen in anderen Körperteilen statt der gleichen bekannten Schmerzen). Oftmals betrifft es die linke Schulter..."
  • Habaneros, Knoblauch, Ingwer:
    Eine Krebskranke, deren Krebs in Lunge, Brust, Arm und Lymphknoten gestreut hatte, vermeinte zwei Nächte zuvor, sie würde an ihren extremen Schmerzen und ihrer Atemnot sterben. Sie las das Habanero-Rezept[9] und probierte es umgehend auf einer Scheibe Brot aus. Resultat: Schon fünf Minuten später fühlte sie sich wieder wohl und nach sieben Stunden sogar ganz normal. Alles andere, was sie ausprobiert hatte, hatte keine rasche Wirkung, während Obiges innerhalb von Minuten funktionierte und die Schmerzlinderung volle 12 Stunden anhielt.

Vitamine zur Behandlung von Tumorschmerzen

  • Vitamin B-3 (Niacin)
    50 mg bis zu 6x täglich (wird anscheinend bei der Gersontherapie[10] eingesetzt).
  • Vitamin C
    Empfohlen werden beispielsweise 500 mg 6x täglich.
  • Vit. K
  • AMYGDALIN / LAETRIL / Vitamin B17
    lindert Schmerzen, hilft gegen Übelkeit & Brechreiz. Erhältlich in Form von gemahlenen Aprikosenkernen.
    Die empfohlene orale Dosis NICHT überschreiten. NICHT gleichzeitig mit Lätril/Amygdalin Megadosen von Vitamin C einnehmen (außer auf ärztliche Anordnung), und Laetril/Amygdalin NICHT bei fieberhaften Zuständen verwenden. Zusammen mit Nahrungsmitteln in mehreren kleinen Dosen über den Tag verteilt einnehmen (also NICHT 1 hohe Dosis). Eine gute Marke verwenden.[11]

FORTSETZUNG: ZAHLREICHE WEITERE NATÜRLICHE, UNGIFTIGE MITTEL GEGEN TUMORSCHMERZEN

Teil 2: Körper & Geist und energetische: Ansätze zur Behandlung von Tumorschmerzen

Fußnoten

1 Hintergrund zu diesem bemerkenswerten Krebsforscher auf Englisch unter Kelley Eidem's recipe: habanero peppers, garlic, ginger, emulsified cod liver oil or evening primrose oil to balance your metabolism (Dr Revici).

2 Zitiert aus Urine therapy as a cancer cure: testimonials.

3 Laut Dr. Hamers GNM kann Schmerz ein positives Zeichen sein und eine Heilung signalisieren. Siehe dazu auf Englisch Annette Stahels Diskussion der Rolle von Schmerzen in New Medicine: A Revolutionary Biological Paradigm sowie das Interview with Dr. Ryke Geerd Hamer, MD, bei dem u. a. die Rolle von Schmerzen zur Sprache kommt. Meine eigene eingehende Kritik von Dr. Hamers Ansatz findet sich unter Thoughts on Dr. Hamer’s 'German New Medicine' positing a purely emotional genesis of cancer.

4 Dr. Johanna Budwig ist die bekannte Erfinderin der Öl-Eiweiß-Kost gegen Krebs. Auf dieser Website finden sich rund 100 Seiten zu diesem Thema auf Englisch.

5 Vergleiche auf Englisch On soy and soy risks.

6 Vergleiche auf Englisch die Geschichte des Mannes, der sich einen Zahn ohne Betäubung ziehen ließ (tooth extracted without anesthesia).

7 Curing trial of complicated oncologic pain by D-phenylalanine

8 Vgl. auf Englisch Ginger and turmeric fight cancer.

9 Vgl. auf Englisch Habanero peppers plus garlic cancer treatment und Health Benefits of Cayenne Pepper.

10 Siehe auf Englisch Gerson therapy.

11 Vgl. auf Englisch die zahlreichen unter About Vitamin B17 / Amygdalin / Laetrile Against Cancer gelisteten Artikel sowie das Buch World Without Cancer.
Hinweis: Frisch gemahlener Leinsamen, ein wesentlicher Bestandteil der Budwigschen Öl-Eiweiß-Kost, sind eine gute Quelle natürlichen Vitamins B 17.

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