Deutsch

Verschiedene Nebenwirkungen schulmedizinischer Krebsbehandlung

Gefahren, die man kennen sollte

Copyright © 2005-2020 HCN

Fortsetzung von Mögliche gravierende Nebenwirkungen moderner Krebstherapie

Verschiedene mögliche Nebenwirkungen von Chemotherapeutika

Dazu zählen unter anderem:

  • Anaphylaxie (schwere, allergische Reaktion des Immunsystems, die zu Schock, Blutdruckabfall und Tod führen kann)
  • Krampfanfälle
  • Blutgerinnsel (Thromben, die zu Unterschenkelthrombose, Schlaganfall, Herzinfakrt und Lungenembolie führen können)
  • Herzbeschwerden, Herzinsuffizienz, Myokarditis (Herzmuskelentzündung), Perikarditis (Herzbeutelentzündung)
  • Sodbrennen
  • Infektion
  • Schlaflosigkeit
  • Eisenmangelanämie
  • Gelenkschmerzen
  • Schwäche
  • Nierenschädigung, Schwierigkeiten mit der Blase, Cystitis (Harnblasenentzündung oder Blasenkatarrh, Schmerzen beim Wasserlassen, Blut im Harn etc.), sogar tödliche Komplikationen wegen Nierenversagens
  • Knochenschmerzen
  • Leberprobleme / Leberfunktionsstörungen
  • Blutungen (Nase, Rektum, Vagina), Hämatome (Blutergüsse)
  • Atembeschwerden und Lungenprobleme, Dyspnoe (Lufthunger, Atemnot, Kurzatmigkeit), Lungenfibrose, influenzaähnliches Syndrom (das im schlimmsten Fall mit tödlichen Komplikationen aufgrund von Lungenentzündung enden kann), Pneumotoxizität (Leitsymptome sind Kurzatmigkeit oder Atemnot und trockener, unproduktiver Husten) - Pneumotoxizität kann als Pneumonitis, Fibrose, Lungenödem oder Hypersensitivitätspneumonitis auftreten.
  • niedriger Blutdruck, Schwindel, Benommenheit
  • Zellzahlabnahme der weißen (Leukopenie) und roten Blutkörperchen
  • Hypoglykämie (Unterzuckerung), Hyperglykämie (krankhaft vermehrte Glukosemengen im Blut [Blutzucker])
  • Hypertriglyceridämie (Fettstoffwechselstörung mit Erhöhung der Triacylglyceride)
  • Augenprobleme, Katarakt (grauer Star), Lichtscheu (Lichtempfindlichkeit, Photophobie), Glaukom (grüner Star)
  • Entzündungen im Mund (Mukositis, Stomatitis: Entzündungen der Mundschleimhaut), Xerostomie (Mundtrockenheit)[1]
  • Muskelschmerzen
  • Mononeuropathia multiplex (beispielsweise Schädigung der Hand- und Fingernerven): Dies kann mit extremen Schmerzen verbunden sein, so beschrieb eine Frau eine Erfahrung des morgendlichen Aufwachens mit so extrem schmerzenden Händen, wie sie es noch nie erlebt hatte.[2]
  • Fieber
  • Depression, Ängstlichkeit, Angst
  • Bauchschmerzen
  • nervöse Störungen: Hypoästhesie (umschriebene oder allgemeine reduzierte Empfindlichkeit der Haut an Händen, Füßen, Mund), Verstopfung bis hin zum Darmverschluss, Parästhesie, ein Gefühl des Brennens, Gleichgewichtsstörungen
  • Hand-Fuß-Syndrom (palmar-plantare Erythrodysästhesie): eine mit Rötung und schmerzhafter Schwellung einhergehende Hautveränderung der Handflächen und Fußsohlen
  • Gehörlosigkeit, Tinnitus (Ohrensausen)
  • Haut: Trockenheit, Effloreszenzen (Ausschläge), Hyperpigmentierung, Photosensibilität (pathologische Lichtempfindlichkeit)
  • Pharyngitis (Rachenentzündung), Ösophagitis (Speiseröhrenentzündung)
  • Ödem
  • Schmerzen in den Genitalien, Impotenz
  • Gewichtszunahme
  • Kopfweh
  • extreme Erosion des Zahnschmelzes, die Essen unmöglich macht[3]
  • vor allem in jugendlichen Patienten, deren bleibende Zähne noch nicht völlig ausgebildet sind: erhöhtes Kariesrisiko, Zahnwurzeln verkürzt oder zu schmal, sogar völliges Fehlen von Wurzeln oder Zähnen, Bildung unregelmäßigen, schwachen, dünnen Zahnschmelzes (Verfärbungen und Rillen in den Zähnen)
  • Entzündung der Mundschleimhäute / der Epithelschicht, Verlust von Geschmack (gustatorischer Wahrnehmung) und Geruchssinn (aufgrund der Schädigung der Sinneszellen für Geschmack und Geruch)
    (Hinweis: Unter Individuelle Heilungs- & Erfahrungsberichte zur Verwendung des Xylits findet sich ein Erfahrungsbericht, wie jemand seine Geschmacksempfindung zurückgewann - scrollen bis "7 Mundschleimhaut: große Probleme nach Chemotherapie".)

Verschiedene mögliche Nebenwirkungen der Radiotherapie

  • Hypothyreose (Schilddrüse strahlengeschädigt) und daraus resultierende Gewichtszunahme
  • Entzündung der Schleimhautauskleidung des Mundes[4]
  • Schluckstörungen
  • Steifheitsgefühl im Kiefer
  • Dyspnoe (Lufthunger, Atemnot, Kurzatmigkeit)
  • Husten und zuweilen Fieber
  • Hautprobleme: Trockenheit, Juckreiz, Schälen, Blasenbildung
  • Verringerte Speichelbildung wegen geschädigter Speicheldrüsen kann zu sehr schmerzhaften Entzündungen im Mund (Mukositis) und Mundtrockenheit (radiogene Xerostomie) führen. Durch den Wegfall des remineralisierend und säurepuffernd wirkenden Speichels erhöht sich das Risiko einer sog. Strahlenkaries gravierend.[1] Dies bedeutet beschleunigte Kariesentwicklung, sogar an Stellen, die normalerweise von Karies verschont werden, was zu Empfindlichkeit für Heiß und Kalt bis hin zum Zahnverlust führen kann.
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Durchfall
  • Osteoradionekrose nach Strahlentherapie von Kopf-Hals-Karzinomen
  • (Bestrahlung im Mundbereich) kann zu Geschmacksveränderungen führen sowie zu Kieferklemme (Trismus: Mund kann nicht normal geöffnet werden), kraniomandibulärer Dysfunktion, Zahnfleischproblemen, einem erhöhten Mundkrebsrisiko, Mundhöhlenkarzinom (bösartigen Tumoren der Mundhöhle und Zunge), (bei Kindern) verzögerter Zahnentwicklung und Entwicklungsstörungen der Gesichtsknochen, Verkürzung, Verschmälerung oder komplettem Fehlen von Zahnwurzeln, unregelmäßiger Bildung des Zahnschmelzes, Zahnfehlstellung (z. B. Überbiss oder Unterbiss) und Vernarbung / Versteifung der Kiefermuskeln (Fibrose).
  • extreme Müdigkeit nach der ersten oder zweiten Behandlungswoche
  • Herzklappenfehler (möglich nach Bestrahlungen im Brustbereich, mehr dazu unter Toxische Spätfolgen der Bestrahlung im Brustbereich: Herzinfarkt, Schmerzen, Lymphödem, Bewegungseinschränkung)
  • Hier einige Bilder zu den Strahlenschäden nach Brustkrebstherapie: https://www.independent.co.uk/life-style/health-and-families/health-news/breast-cancer-isn-t-sexy-woman-shares-post-radiation-images-to-show-reality-of-disease-a6709516.html

Verschiedene gravierende Folgen moderner Krebstherapien (Erfahrungsberichte)

Fall 1: aus einer Email an Healing Cancer Naturally

“Im Jahre 1985 wurde meine linke Leistengegend mit 8000 rd (1 rd = 0,01 Gy) wegen Hodgkin-Lymphom bestrahlt. Da die bestrahlte Stelle aufplatzte, wurde anschließend ein künstlicher Darmausgang (Enterostoma) gelegt, was als Analfistel diagnostiziert worden war. Die bestrahlte Wunde will einfach nicht heilen, aber ich fühle, dass Sie mir helfen können.

Mein aktueller Zustand stellt gewaltige medizinische Herausforderungen. Ich hege die Hoffnung, dass ein Chirurg mit Gewissen mir aus humanitären Gründen zur Hilfe kommen wird.

Dem beigefügten Photo[5] können Sie meinen Gesamtzustand entnehmen. Ich komme aus der Mittelschicht, und die finanziellen Ressourcen unserer Familie sind nach fast 20 Jahren zunehmend steigender Behandlungskosten nahezu erschöpft.

Ich werde zurzeit im Krankenhaus gegen das Lymphoedem behandelt, und vielleicht wird mein prolabierter Anus praeter operativ korrigiert.”

Fall 2: aus einem Posting an eine Selbsthilfegruppe für Krebspatienten

Mein Mann erhielt wegen multiplem Myelom eine Stammzelltransplantation. Der Arzt war zufrieden und bezeichnete diese als Erfolg, da mein Mann anschließend eine "partielle Remission" erzielte.

Für den Arzt gilt dies als Erfolg.
Doch mein Gatte wäre fast gestorben wegen

  • Infektionen (katheterassoziierte sowie weitere Infektionen, wo sie nicht einmal genau feststellen konnten, woher sie stammten).

Zudem...

  • entwickelte er wegen all der verschriebenen Medikamente eine Gastritis
  • konnte er monatelang keine normale Mahlzeit zu sich nehmen
  • verlor er jeden Appetit und 23 Kilo
  • war ihm ständig zum Brechen übel trotz all der Medikamente, die er zur "Behebung" dieses Problems nahm
  • musste er isoliert bleiben, da er kein funktionsfähiges Immunsystem mehr hatte, was hieß: grundsätzlich keinerlei Kontakt mit Kindern und nicht einmal Familienmitgliedern, wenn sie eine Erkältung oder ähnliches hatten...
  • entwickelte er eine Gürtelrose (was für Transplantationspatienten, die hohen Chemodosen ausgesetzt werden, fast "normal" ist)
  • hatte er ständig Erkältungen und Sinusitis und fühlte sich die meiste Zeit krank
  • seine Lungen füllten sich fortlaufend mit Schleim (?) etc...und Tag und Nacht musste er sich die Nase putzen, so dass er nicht zur Ruhe kam usw. usf......

Und zur Kröning all dessen hörten wir, während er nach der Transplantation mit einer Infektion im Krankenhaus lag, von jemandem, der jünger als mein Mann war und zeitgleich mit ihm ein Transplantat erhalten hatte, der an einer Pneumonie verstarb. Natürlich hatte die Peumonie mit dem Transplantat zu tun und damit, dass sein Immunsystem eben durch die Transplantation ruiniert worden war. Was der Arzt wohl in seinen Totenschein geschrieben hat? Ich weiß es nicht, ich kann es nur vermuten.

Man kann also durchaus von Ärzten "geheilt" werden und wenn sie mit einem fertig sind, schwerkrank sein oder sogar sterben.
Man vergleiche dies mit diesem holistischen Erfahrungsbericht zu einer Remission vom Multiplem Myelom (englisch).

Fall 3: aus einer Selbsthilfegruppe für Krebspatienten

Leberzellkarzinom (HCC) – Leberkrebs mit Streuung in die Pfortader, wobei der Krebs durch Hepatitis C ausgelöst wurde, die wiederum mehr als zwei Jahrzehnte zuvor durch eine Bluttransfusion während einer Bauchoperation übertragen worden war:

Der Patient hatte gravierende Nebenwirkungen von der Chemotherapie und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. In der Nacht nach der zweiten Chemotherapiedosis (Gemcitabin und Cisplatin) bekam er Atemnot und Blähungen. Seine Blutwerte fielen drastisch (sie waren schon vor der ersten Dosis unter normal, weswegen er eine leichte Dosis erhalten hatte). Thrombozytenanzahl fiel auf 10.000.

Fall 4: ein Beitrag von Elliot Yudenfriend

In "Cancer As A Turning Point" schreibt Lawrence LeShan über den Fall einer Frau, die sich einer CT-Untersuchung (Computertomographie) unterziehen sollte, wofür im allgemeinen ein Kontrastmittel injiziert werden muss. Diese Frau WUSSTE, dass sie gegen das Kontrastmittel allergisch ist, doch der Radiologe und die assistierende Krankenschwester überredeten sie, sich das Mittel spritzen zu lassen. Sechzig Sekunden nach der Injektion war sie tot.

Ärzte sind auch nur Menschen, und einige darunter kennen die Bedürfnisse ihrer Klienten nicht - oder sind ihnen gegenüber gleichgültig. Wenn wir so etwas feststellen, müssen wir sie entweder wissen lassen, dass sie sich zu ändern haben, oder uns nach einem anderen Arzt umsehen [oder in Gesundheitsfragen uns mehr auf uns selbst verlassen].

Fall 5: aus einer Email an Healing Cancer Naturally

Chemotherapie & Frigidität: “...als ich vor 3 1/2 Jahren eine Chemo machte, hat das mein Sexualleben völlig ruiniert. Ich fühle schlicht kaum mehr irgend etwas. Gibt es etwas Natürliches dagegen? Mein Hausarzt war in dieser Hinsicht nicht besonders hilfreich.”

Fall 6: Chemotherapie kann zu Osteoporose führen

Siehe den Erfahrungsbericht auf Englisch.

Fall 7: Schwerste Unterleibsschmerzen nach Chemo

"...nach seiner ersten Chemorunde entwickelte ein Non-Hodgkin-Lymphom-Patient Schmerzen im Unterleib. Diese wurden so fürchterlich, dass er zum Schlafen nicht länger im Bett liegen konnte. Stattdessen schlief er aufrecht sitzend im Stuhl - fünf Monate lang..." (gefunden auf www.right2live.cjb.net/, jetzt offline)[6]

Fall 8: Trauma, Verunstaltung, frühzeitige Alterung, Schäden an Haut, Haar, Stimmbändern und Lunge

Siehe den detaillierten Bericht in englischer Sprache unter Rushed into conventional breast cancer diagnostics & therapy: A woman's tale — and a warning to all cancer patients.

'Chemohirn': Vergesslichkeit und "Schleier über dem Gehirn"

"Der Gehirnschleier und die Vergesslichkeit des 'Chemohirns' entspringen nicht Ihrer Fantasie.

Aus einer neuen Untersuchung der Universität von Kalifornien, Los Angeles, geht hervor, dass Chemotherapie Veränderungen in Hirnstoffwechsel und -durchblutung bewirken kann, die mindestens zehn Jahre nach der Behandlung fortbestehen können. Wie am 5. Oktober in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Breast Cancer Research and Treatment berichtet, könnten die neuen Erkenntnisse eine teilweise Erklärung dafür liefern, warum so viele Chemotherapiepatienten von Verwirrtheit und herabgesetzter Denkleistung geplagt werden.

Wie von Dr. Daniel Silverman, einem außerordentlichen Professor für molekulare und medizinische Pharmakologie, erläutert, können sich "Menschen mit 'Chemohirn' vielfach nicht so konzentrieren, erinnern oder mehrere Dinge gleichzeitig tun, wie sie dies vor der Chemotherapie vermochten. Unsere Studie zeigt zum ersten Mal, dass Patienten mit diesen kognitiven Symptomen konkrete Veränderungen ihres Hirnstoffwechsel aufweisen."
(Auszug aus einer Pressemitteilung der UCLA vom 5. Oktober 2006)
Anmerkung von Healing Cancer Naturally: Eine Überlebensdauer von 10 Jahren nach einer Chemobehandlung scheint mit Abstand am wahrscheinlichsten, wenn im Inneren und Äußeren positive Veränderungen vorgenommen werden.

Knochennekrose oder Osteonekrose des Kiefers aufgrund systemischer Anwendung von Bisphosphonaten (bisphosphonatassoziierte Kiefernekrose) und/oder Chemo- oder Strahlentherapie

Eine weitere extrem gravierende potentielle Folge, die sich bei Krebspatienten beobachten lässt, die z. B. an Kopf und Hals bestrahlt werden und/oder Chemotherapie und vor allem intravenös Bisphosphonate zur Behandlung von Knochenmetastasen erhalten, ist die Zerstörung des Kieferknochens und der Verlust des darüberliegenden Zahnfleischgewebes. (Ähnliche Auswirkungen wurden auch nach der Gabe von Denosumab berichtet).

Bisphosphonate werden an die Knochenoberfläche angelagert und von den Osteoklasten aufgenommen. Dies bedeutet, dass sogar noch mehrere Jahre nach Verabreichung des Medikaments ein erhöhtes Risiko besteht, eine Osteonekrose zu entwickeln.

Unmittelbare Auslöser können eine Zahnextraktion[7], chirurgische Eingriffe und Verletzungen im Kieferbereich sein wie auch schlecht sitzende Gebisse, Parodontitis und andere Entzündungen im Mundbereich, durchblutungshemmende Medikamente, ein Übermaß an Alkohol, Rauchen etc.

Als Beispiel sei ein Mann zitiert, bei dem im Jahre 2003 Gaumenmandelkrebs diagnostiziert wurde. Er wurde "erfolgreich" operiert und mit Chemotherapie und Bestrahlungen nachbehandelt. Wenig überraschend erlitt er im Jahre 2004 einen Rückfall, woraufhin ihm erneut Chemo- und Radiotherapie in höchstmöglichen Dosen verabreicht wurden.

Im Januar 2009 wurden ihm zwei Zähne gezogen (es wurden kein Antibiotikaschutz gegeben). Danach setzte die Zerstörung seines Kieferknochens ein. Chirurgisches Entfernen des nekrotischen (abgestorbenen) Knochens vermochte den Zerstörungsprozess nicht aufzuhalten. Als seine Frau seinen Fall berichtete und um Hilfe bat (Dezember 2009), konnte er nicht einmal mehr seinen Mund zum Essen öffnen und nur breiige Nahrung zu sich nehmen. Sein Unterkiefer schwoll an und die Operationsnarbe brach erneut auf.

Vielleicht die schlimmste Nebenwirkung

Die Toxizität (Giftigkeit) von Radio- und Chemotherapie kann eine oder zwei zusätzliche Krebserkrankungen nach sich ziehen.

Wichtiger Nachtrag: über die Macht des menschlichen Geistes

Obowohl der Leser mir gerne ähnliche medizinische "Schauergeschichten" zur Veröffentlichung zusenden kann, damit vielleicht dem ein oder anderen ein ähnliches Schicksal erspart bleiben mag, indem er oder sie - da vorgewarnt - gefährliche Therapien von vornherein nicht durchführen lässt, muss ich hier die folgenden Einschränkungen anführen:

Healing Cancer Naturally soll Menschen Hoffnung und Zuversicht vermitteln und nicht Ängste schüren. Viele Beispiele aus dem "wahren Leben" auf dieser Website zeigen ganz deutlich, welch überragenden Einfluss Gedanken und Gefühle auf die “Materie” (im Grunde "reine Energie") haben können, und das gilt sogar für die Art und Weise, in der der Körper beispielsweise auf Chemotherapie reagiert. Siehe auf Englisch Chemotherapy & Mind Power und ein Beispiel in deutscher Sprache.

Eine Frau, die sich für eine chemotherapeutische Behandlung entschieden hatte, schrieb auf die Behälter mit der Infusionslösung "REINE LIEBE". Erstaunlicherweise hatte sie keinerlei Nebenwirkungen von der Chemotherapie (dies wurde von der vormaligen NASA-Physikerin Barbara Brennan berichtet)!

Und es gab auch einen wissenschaftlichen Test, wo Krebspatienten Placebo-Chemotherapie verabreicht wurde. Ein Drittel der Patienten, die nur eine Placebo-Chemo erhalten hatten, wiesen Nebenwirkungen auf (Haarausfall und Übelkeit)!

Obige Beispiele veranschaulichen den starken Einfluss, den immaterielle, nicht greifbare Elemente wie Geist und Seele auf Körper und Gesundheit haben können.

Zahlreiche weitere eindrucksvolle Beispiele des gewaltigen Einflusses von Geist und innerer Überzeugung (sie können uns buchstäblich töten oder heilen) finden sich in englischer Sprache unter Reports of cancer healed thanks to the power of the mind.

Ähnliche verblüffende Geschichten finden sich unter Feelings and emotions cancer healing testimonials und weitere motivierende Berichte, die den hilfreichen und heilsamen Einfluss verschiedener geistiger Elemente veranschaulichen, unter Spiritual cancer healing testimonials.

Trotz alledem kann nur wenig Zweifel bestehen, dass zahlreiche Therapien, die die schulmedizinische Onkologie zu bieten hat, mit potentiellen (sogar tödlichen) Risiken behaftet sind und den Körper mit schweren Giften und Schmerzen belasten und aus diesen Gründen von Healing Cancer Naturally nicht unterstützt werden.

Dennoch kann es ebenso wenig Zweifel daran geben, dass der menschliche Geist, richtig eingesetzt, und eine heitere, zuversichtliche und/oder gelassene Stimmung Angriffe dieser Art siegreich zu überwinden vermag, ganz zu schweigen von der vitalisierenden Wirkung stärkender Lebensmittel und potenter Hilfsmittel energetischer Art, siehe auf Englisch die Sitebereiche Nutrition, Energetics (vor allem EFT), Mind und die zahlreichen Heilungsberichte unter healing testimonials.

Sollten Sie oder einer Ihrer Lieben eine “Krebsdiagnose“ erhalten haben, lesen Sie bitte auch Krebs: zu viele Diagnosen, zu viele Behandlungen Vorsicht: unzählige Fehldiagnosen und falsch-positive Testergebnisse!

Siehe auch die englischsprachigen Informationen unter "Inhaltsverwandte Artikel" weiter unten.

This page in English

Ihnen haben diese Informationen geholfen? Bitte unterstützen Sie mich und meine Arbeit mit einer Spende, damit ich diese fortsetzen kann.

via Paypal

via Direktüberweisung.

Fußnoten

1 For help, see Dry mouth (xerostomia) and Canker sores [aphtous ulcers or stomatitis]).

2 Dank einer Lotion auf Aloebasis wurde sie die Schmerzen und das meiste Taubheitsgefühl wieder los. Aloe wurde schon erfolgreich gegen Krebs eingesetzt wie auch gegen Verbrennungsschäden nach Strahlenbehandlung (siehe auf Englisch Radiation burns treatment).

3 See Products for remineralizing teeth and enamel for how one person was able to solve this particular issue.

4 For help see Canker sores [aphtous ulcers or stomatitis] Possible causes, natural and home remedies.

5 Das schockierende Bild zeigt einen indischen Mann mit (vermutlich) einem blutgefüllten Stomabeutel. Das rechte Bein ist grotesk aufgebläht oder geschwollen und wirkt nahezu schwarz, die Hoden haben zusammen etwa Fußballgröße. Anscheinend haben die Strahlentherapie oder auch die chirurgische Anlage des Enterostomas (wobei unter Umständen große Lymphgefäße durchtrennt wurden) zu einem ernsten Lymphödem geführt, eine vielfach verschwiegene, möglicherweise gravierende Folgeerscheinung der chirurgischen Entfernung von Tumoren und anderen Krebsoperationen wie auch von Strahlenbehandlungen (siehe auf Englisch lymphedema).

6 Vgl. auch auf Englisch http://chemocare.com/chemotherapy/side-effects/abdominal-pain-and-cancer.aspx .

7 Zu einer Vielzahl anderer gefährlicher Folgen siehe tooth extractions.

Sponsored

Themenverwandte Bereiche

Inhaltsverwandte Artikel

Abhilfe gegen die Nebenwirkungen schulmedizinischer Krebsbehandlungen

 

Copyright © 2004-2021 healingcancernaturally.com and respective authors.
Unauthorized republishing of content is strictly forbidden. Each and every breach of copyright will be pursued to the fullest extent of the law.
Use of this site signifies your agreement to the disclaimer.