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Eigenurintherapie: so fällt der Einstieg leicht(er)

Urin eine Geschmacksfrage - Anfängertipps

auf dem "Königsweg zur Selbstheilung" mit unserer eigenen perfekten Medizin

Copyright © Oktober 2019 Healing Cancer Naturally

Selbst wenn man schon zahlreiche phänomenale Heilungsberichte "unheilbarer" Krankheiten incl. Krebs[1] gelesen hat, die entweder im medizinischen Rahmen erfolgten (Eigenurinbehandlung per Injektion des Patientenharns bzw. von einer dessen Komponenten) oder durch Trinken kleiner oder größerer Mengen Eigenharns bewirkt wurden[2], besteht für die meisten sicher die größte Schwierigkeit darin, dass sie gelernt haben, Urin als schmutziges, giftiges und wertloses Abfallprodukt anzusehen, das man loswerden sollte.

Doch in Wirklichkeit ist es so, dass keiner von uns überhaupt auch nur hier wäre, hätten wir nicht zunächst mehrere Monate im Mutterleib inmitten unseres eigenen Urins verbracht, den wir in das Fruchtwasser abgaben und erneut absorbierten. Zumindest zu diesem Zeitpunkt war Urin also alles andere als eklig oder schmutzig, sondern ganz im Gegenteil lebensspendend - und dies zu realisieren, macht es vielleicht leichter, in unserer Einstellung die notwendige 180-Grad-Kehrtwendung vorzunehmen, bevor wir eine Eigenharnbehandlung überhaupt auch nur in Betracht ziehen.

Aus einem ähnlichen Beweggrund taufte übrigens der Schweizer Arzt und Eigenharntherapeut Dr. Ulrich Hasler seine Therapie in AL-Therapie (auto liquidum) um - der Ausdruck Urin wirkt auf den Normalbürger abschreckend. Dies ist für manche sicher ein guter Trick, um seine inneren Schranken leichter zu überwinden.

Alternativ kann man es auch als "mein eigenes Wasser" bezeichnen. In jedem Fall ist es von größter Wichtigkeit, sich vor Augen zu halten, dass Urin (bzw. darin enthaltene Komponenten) nachgewiesenermaßen unsere körpereigene, selbst produzierte Medizin ist (wie in zahlreichen Studien bestätigt), die schon viele sogenannte Unheilbare geheilt und sogar viele Leben gerettet hat.[3]

Mit Ausnahme derer, die am (stark variierenden!) Geschmack und Geruch des Eigenharns nichts auszusetzen haben, sollte man sich an die Urintherapie jedoch vorsichtig herantasten, damit man nicht an dieser wahrhaft stupenden Methode zur natürlichen Selbstheilung die Lust verliert, bevor man ihre enormen Fähigkeiten überhaupt erst kennengelernt hat.

(Manche schreiben übrigens, dass sie den Geschmack mögen, was vermutlich daran liegt, dass Urin geschmacklich extrem variieren kann, von wasserähnlich und angenehm bis hochgradig unangenehm, was wiederum vor allem von der Ernährung und Wasserzufuhr abhängt, siehe weiter unten.)

Im Folgenden nun verschiedene Vorschläge für Beginner in der Eigenharnbehandlung - von der Ernährungsumstellung über tropfenweises Beginnen oder rein äußerliche Anwendung bis zur Verwendung homöopathischer (geschmacksfreier) Zubereitungen - plus weitere Infos zu der hochwichtigen mentalen Seite der Urintherapie.

Sanfter Einstieg in die Eigenharnbehandlung: bessere Ernährung

Zur Einführung ein aufmunterndes Zitat eines einschlägigen Autors: "Urin schmeckt besser als Bier, Wein oder Kaffee". Als Abstinenzler stimme ich dem völlig zu. Interessanterweise kann Urin sogar neutral (wie warmes Wasser) oder sogar angenehm schmecken. Hierbei gilt:

Geschmack und Geruch des Eigenharns hängen in erster Linie von unserer Ernährung und Wasserzufuhr ab (und sogar von unserem Stresslevel - unter Stress wird vermehrt Magnesium ausgeschieden, das sehr bitter ist).

Weiterhin ist der Morgenurin am konzentriertesten und damit geschmacksintensivsten. Gleichzeitig ist er auch am reichsten an medizinisch wirksamen Substanzen und gilt deshalb als der Urin mit den stärksten Heilwirkungen.

Aus diesem Grund wird vielfach Morgenurin empfohlen (Mittelstrahl, der erste Strahl wird zur Reinigung der Harnwege abgelassen). Dr. med. Ulrich Hasler z. B. hält dies jedoch für unnötig und befürwortet, den Harn erst ab dem Vormittag zu sich zu nehmen.

In ähnlicher Weise schlagen auch andere Autoren (wie Ingeborg Allman, die ebenfalls dank Urintherapie von einer jahrelangen, hoffnungslosen Krankheit befreit wurde) vor, mit dem Abendurin den Anfang zu machen, da er weniger konzentriert (und am wenigsten geruchsintensiv) ist. Doch schon der am späteren Vormittag oder am Nachmittag produzierte Urin ist weniger konzentriert und kann damit den Einstieg erleichtern.

Trotz des Vorgesagten gilt: Urin muss überhaupt nicht unangenehm riechen oder schmecken.

Im allgemeinen gilt, dass unangenehme Gerüche oder Geschmäcker aus zwei Quellen stammen - falsche Nahrungsmittel oder Überernährung, wobei die größten Schuldigen Fleisch- und Milchprodukte darstellen. Da Urin in der Tat unser eigenes gefiltertes Blut ist, zeigt er an, was durch unsere Adern fließt, und abstoßender Geruch oder Geschmack kann uns motivieren, unser "Innenmilieu" zu verbessern.

Um den Geschmack generell zu "versüßen", sollte man sich einen oder mehrere Tage vor Beginn der internen Eigenharntherapie knapp ernähren und weder Fleisch, Milch noch Getreide zu sich nehmen, also nur Früchte und Gemüse, und wenn es die eigenen Verdauungskräfte erlauben, ausschließlich Rohes essen.

In jedem Fall sollte man viel Wasser trinken, um den Harn zu verdünnen. Auf diese Weise verliert das eigene "Wasser" allen Geschmack oder nimmt sogar einen angenehmen Geschmack an (je mehr Wasser man zu sich nimmt, umso geschmackloser, so dass z. B. während eines ausschließlichen Urin/Wasserfastens der Harn so klar und geschmacksfrei wie reines Wasser wird - nach eigener Erfahrung hat auch das Trinken mehrerer Gläser Wasser hintereinander den gleichen Effekt).

Coen van der Kroon, Verfasser von "Die goldene Fontäne. Die praktische Anwendung der Urin- Therapie" (siehe Bücher zur Urintherapie), hat einen tollen Tipp: Wenn man am Abend zuvor Karotten isst, ist der Urin am folgenden Morgen von sehr angenehmem Geschmack.

Ganz allgemein führt eine Mahlzeit, die hauptsächlich aus Gemüse und Wasser besteht, zu einem Urin, der einer Gemüsebouillon täuschend ähnlich schmeckt.

Interessanterweise wird Urin nach regelmäßiger Einnahme innerhalb von ein oder zwei Wochen "von alleine" geschmacklich angenehmer. Und wie mit den meisten Dingen im Leben gewöhnt man sich auch daran und bemerkt nach einer Weile kaum noch einen Geschmack.

Ein anderer Autor meint übrigens, dass ein Körper, der an Wassermangel leidet, sich Wasser aus dem Dickdarm holt, was einen eventuell ekelerregenden Uringeschmack erklären soll. Ob dies nun den Tatsachen entspricht oder nicht - du wirst höchstwahrscheinlich feststellen, dass je mehr du trinkst, dein Urin um so wasserähnlicher und geschmackloser wird.

Apropos - man kann mit Recht feststellen, dass die meisten besonders "gesunden" oder heilkräftigen Kräuter und Nahrungsergänzungsmittel unangenehm oder sogar ekelhaft schmecken (man denke nur an MSM etc.), was bisher sicherlich nur eine Minderheit davon abhielt, diese trotzdem einzunehmen. Aber es ist ebenso korrekt, dass nach einer Gewöhnungszeit vielfach der Geschmack (wenn überhaupt noch) kaum mehr wahrgenommen wird.

Äußerliche und tropfenweise Anwendung

Einer der leichtesten Einstiege ist mit Abstand die äußerliche Anwendung des Eigenurins. Urin hilft nicht nur Wunden, schneller zu heilen (bisweilen sogar dramatisch schneller), sondern ist dank seines Harnstoffgehalts (ein wichtiger Bestandteil in einer Reihe von Hautcremes) und weiterer Inhaltsstoffe auch toll für die Haut. Eigenharnapplikation soll Hautunreinheiten beseitigen und die Haut glätten und rosig machen. Eine Anwenderin berichtete, dass regelmäßiges Auftragen von Eigenharn auf ihre Augen ihre Wimpern länger werden ließ.

Nach der Anwendung auf der Haut kann man dann vorsichtig damit beginnen, sich ein, zwei Tropfen in den Mund (am besten unter die Zunge wegen schneller Absorption in den Kreislauf) zu träufeln. Je nach vorhergehender Nahrungs- und Wasseraufnahme wird es wahrscheinlich leicht salzig und/oder bitter schmecken (z. B. wie Kräutertee oder Gemüsebouillon). Wenn man das ein paar Tage lang praktiziert hat, wird man wahrscheinlich keinen Geschmack mehr wahrnehmen (einer der einschlägigen Autoren rät dazu, "Tropfen solange einzunehmen, bis man weder Geschmack noch Temperatur des Urins mehr spürt").

Anschließend kann man dann allmählich drei oder mehr Tropfen nehmen, bis auch diese wieder zur "geschmacklosen" Routine geworden sind. (Eine andere Methode der Eingewöhnung besteht darin, ein paar Tropfen auf die Zahnbürste zu geben und damit die Zähne zu putzen.)

Diese Methode des "Mit-ein-zwei-Tropfen-Beginnens" hat den weiteren Vorteil, dass so das Risiko einer "Erstverschlimmerung" (anfängliche Verstärkung der Beschwerden) minimiert wird - was ja bei Einsatz naturheilkundlicher Mittel vielfach beobachtet wird, wenn der Körper dringend der inneren Reinigung bedarf und viele Gifte gespeichert hat.

Erstverschlimmerung ist im Grunde ein ausgezeichnetes Zeichen (Ausdruck der Aktivierung von dringend benötigten Reinigungsprozessen), kann aber sehr unangenehm sein (Kopfweh und verschiedene andere Schmerzen, etc.).

Lassen wir uns übrigens von der scheinbaren Primitivität einer Urinanwendung nicht täuschen, schon einige wenige Tropfen können wahre Wunder wirken. Martha Christy beispielsweise beschreibt in ihrem ausgezeichneten Buch neben zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen zur Heilwirkung des Urins bzw. dessen Komponenten (siehe Bücher über Urintherapie) auch den extremen Fall eines Jungen mit Asthma und Ekzem, das er seit der Geburt hatte:

Seine Hände waren Klauen, seine schwarzen Nägel lösten sich regelmäßig ab, die Haut von Gesicht und Schädel sonderte eine gelbliche Flüssigkeit ab, seine Augenlider hingen schlaff herab, er litt an Ohrenschmerzen, hatte Schreianfälle, konnte jeweils nur wenige Stunden hintereinander schlafen, und weitere Symptome mehr.

Obwohl er ständig unter medizinischer Behandlung stand, hatten ihm keine der verordneten Medikamente helfen können. Unter Leitung der betreuenden Ärztin Dr. Nancy Dunne heilte dieser wahrlich hoffnungslose Fall innerhalb weniger Wochen dank ein paar Tropfen seines eigenen Urins. Dieser wurde jeweils gesammelt, wenn seine Symptome am schlimmsten waren und ihm mehrmals täglich unter die Zunge gegeben, beginnend mit drei Tropfen! (Laut einem Autor hat die sublinguale Applikation von Eigenurin eine ähnlich [starke] Wirkung wie eine Injektion.)

Dies ist mithin etwas, das fast jeder fertigbringen sollte - etwas frischen Harn in einer Tropfflasche sammeln und ein paar Tropfen unter die Zunge geben.

Wer gleich mit größeren Mengen beginnen möchte, kann sich zum Beispiel beim Trinken des Harns die Nase zuhalten, was die Geschmacksempfindung weitgehend unterdrückt. Um einen eventuell unangenehmen Nachgeschmack zu vermeiden, die Nase zuhalten, bis man etwas Wasser oder Saft nachgetrunken hat.

Eine andere Methode besteht darin, mit Hilfe einer Ballonspritze oder eines Tropfers den Harn ganz hinten im Rachen einzubringen und sofort zu schlucken.

Verdünnen mit Orangensaft, gesüßtem Kräutertee etc.

Nach Dafürhalten einiger einschlägiger Autoren ist es in Ordnung, den eventuellen Uringeschmack in Orangensaft und ähnlichem zu verstecken, andere dagegen äußern die Ansicht, dass dadurch einige der Heilqualitäten verringert würden oder verloren gingen.

Martha M. Christy schreibt in ihrem Buch (siehe Bücher zur Urintherapie), dass laut wissenschaftlichen Untersuchungen Verdünnen von Urin (oder Harnstoff) deren antibakterielle Aktivität verringert, man sollte also zur Eingewöhnung statt Verdünnen mit Saft oder Wasser besser mit einigen oral applizierten Tropfen beginnen.

Wer sich für Obiges entscheidet, kann z. B. einfach mit ein, zwei Tropfen zum Glas Tee oder Saft beginnen und dies langsam steigern.

Propolis: Für und Wider

Für

Propolis, ein klebriges, antiseptisch und antimikrobiell wirkendes Produkt der Honigbienen, das diese zum Abdichten des Bienenstocks verwenden, weist zahlreiche medizinische Wirkungen auf (sogar gegen Krebstumore).

Propolis vermag auch (unangenehmen) Geschmack und Geruch von Urin zu neutralisieren. Laut einem Buch über Urintherapie des japanischen Arztes Dr. Ryoichi Nakao und Kayoko Komiyama verbessert die Zugabe von Propolisextrakt zum Eigenharn sogar die therapeutischen Wirkungen der Therapie.

Wider

Siehe weiter unten "Warnung: vorsichtshalber Urin nicht mit keimtötenden Mitteln mischen".

Fazit

Jeder muss hier selbst entscheiden. Wer sich für die gleichzeitige Verwendung von Propolis und Urintherapie entscheidet, nimmt wahrscheinlich am besten Präparate ohne zugesetzten Alkohol, da sich diese leichter mit Urin mischen lassen als Extrakte auf Alkoholbasis, die zu klebrig sind. Wer allerdings nur wenig oder keine Wirkung seiner Urinbehandlung verspürt, sollte vielleicht auf Propolis verzichten und stattdessen mit reinem Urin arbeiten.

Urin- und Wasserfasten

Während eines solchen Fastens wird der Eigenharn wasserartig, farb- und geruchlos und neutral bis angenehm im Geschmack. Dr. med. Ulrich Hasler und eine Reihe seiner Patienten sowie andere Autoren erlebten Urinfasten als die einfachste Art zu fasten (da diese Methode u. a. für ein gleichmäßiges Energieniveau sorgt).

Übrigens: Je mehr von seinem eigenen Wasser man trinkt, um so mehr Wasser scheidet man aus (zumindest dann, wenn die eigene Krankheit von Wasserretention und Ödemen begleitet war).

Homöopathische Urinbehandlung

Wer sich außerstande sieht, seinen inneren Widerstand gegen das eigene Wasser in seiner unverdünnten Naturform (selbst in kleinen Mengen) zu überwinden, kann versuchen, sein eigenes homöopathisches Urinpräparat herzustellen, was zwei Vorteile aufweist:

Zum einen hat dieses keinerlei Geschmack, Färbung oder Geruch.

Zum anderen hat dies bei einer akuten Krankheit folgenden Vorteil: Sammelt man den Urin zu deren Beginn (z. B. am Anfang eines Asthmaanfalls) oder wenn die akuten Symptome am stärksten sind und verarbeitet diesen zu einem homöopathischen Präparat, dann werden die therapeutischen Qualitäten des "akuten" Urins (Höchstmengen an Antikörpern, maximale Aktivität etc.) bewahrt und stehen während der gesamten Krankheitsdauer zur Verfügung.

Beispiel, wie sich Urin als homöopathisches Mittel verwenden lässt:

Man fülle 10 identische Fläschchen mit je 18 ccm Wasser. Man füge 2 ccm Urin zu dem ersten hinzu, verschließe es und schüttele es 10 Mal hintereinander mit einer kräftigen, nach unten gerichteten Bewegung. Dies ergibt die erste Dezimalpotenz oder D1.

Nun nimmt man 2 ccm aus dem ersten Fläschchen (D1) und gießt dies in das zweite. Schütteln 10 Mal wie vor ergibt die zweite Dezimalpotenz oder D2.

Man fährt in gleicher Weise fort bis zum 10. Fläschchen, das dann die zehnte Dezimalpotenz oder D10 enthält, was einer Verdünnung von eins zu hundert Millionen entspricht.

Davon nimmt man täglich 3x5 Tropfen unter der Zunge ein und hält es möglichst lange im Mund. Wie schon erwähnt, scheint die sublinguale Einnahme von Urin eine ähnlich starke Wirkung wie Eigenharnspritzen zu haben.

Warnung: vorsichtshalber Urin nicht mit keimtötenden Mitteln mischen

Der Chirurg Dr. Charles H. Duncan entdeckte zu Beginn des 20. Jahrhunderts die "Autotherapie" - die Verwendung von (normalerweise zunächst aufbereiteten) Tropfen verschiedener körperlicher Sekrete aus infizierten Organen zur Heilung bis dahin unheilbarer Krankheiten. Diese "Selbst-Behandlung", die peroral oder intramuskulär verabreicht wurde, stellte sich als extrem wirksam heraus und half vielen von Dr. Duncans Patienten, größere Operationen und sogar den Tod zu vermeiden.

Duncan wie auch die zahlreichen Ärzte, die seinem Beispiel folgten, verwendeten neben anderen Sekreten auch den Urin. In seinem (Gott sei Dank kürzlich neu aufgelegten) Buch "Autotherapy" (siehe Bücher) warnt Dr. Duncan jedoch davor, Antiseptika mit den jeweiligen Sekreten zu kombinieren, da ansonsten deren Wirksubstanz (d.h. die Toxine, die nach Einspritzung bzw. Einnahme die Heilungsreaktion hervorrufen) inaktiviert werden.

Um nicht versehentlich die "Wirksubstanz" im Urin zu inaktivieren, erscheint es daher ratsam, Antiseptika und Eigenharnbehandlung nicht gleichzeitig anzuwenden, damit der Urin nicht seine heilende Kraft verliert.

An letzter Stelle, doch von oberster Wichtigkeit: der geistige Aspekt

Wer Urin für therapeutische Zwecke anwendet, sollte sich vor Augen halten, dass er es mit einer heilenden Substanz zu tun hat, die unser Körper liebevoll und spezifisch für uns zubereitet hat.

Sämtliche naturheilkundlichen Schulen wissen, dass sich der Körper selbst heilt, und Urintherapie geht sogar noch einen Schritt weiter - der Körper strebt nicht nur unermüdlich danach, sich selbst zu heilen bzw. gesund zu erhalten (egal wie schlecht er behandelt wird!), er stellt sogar seine eigene Medizin her.

Und dies ist nicht nur eine überspannte Idee von Leuten, die auch Bäume umarmen, sondern konnte in hundert Jahren intensiver Forschung zur Auto-Urintherapie nachgewiesen werden, wie es Martha Christys Buch so brillant dokumentiert.

Um einen ersten EIndruck zu gewinnen, was im Urin zu findende krebsbekämpfende Elemente allein schon in der Krebsheilung bewirkt haben, siehe z. B. (in englischer Sprache) Urea treatment as a cancer cure und More cancer successes with urine compounds, derivatives & extracts.

Bücher über Urintherapie


Selbstheilung mit Urin: Unsere eigene perfekte Medizin

von Martha Christy

Der Klassiker, geschrieben von einer Frau, die nach jahrzehntelanger schwerer, erfolglos behandelter Krankheit durch Eigenharnbehandlung - an die sie nicht einmal glaubte - geheilt wurde. Enthält zahlreiche wissenschaftliche Studien.


Die goldene Fontäne. Die praktische Anwendung der Urin-Therapie

von Coen van der Kroon


Autotherapy

von Dr. Charles H. Duncan (Englisch)

Dr. Duncan ist der "Großvater" und Entdecker der Autotherapie, bei der nicht nur Urin, sondern auch viele andere körpereigene Sekrete eingesetzt werden, die ähnlich wie bei einer Impfung mittels Stimulierung der Immunabwehr viele Heilungen von zu seiner Zeit unheilbaren Infektionskrankheiten bewirkten. Leider ist dieser Ansatz im Zuge des Aufstiegs der Medikamentenindustrie in Vergessenheit geraten ("worden").

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Fußnoten

1 Siehe auf Englisch Urine therapy as a cancer cure: testimonials

2 incl. Fälle, wo konventionelle, naturheilkundliche und alternative Verfahren versagten und solche, wo dem Patienten verheimlicht wurde, dass man ihm den eigenen Urin einspritzte bzw. in verkleideter Form zu trinken gab.

3 Details auf Englisch unter Urine Treatment, Urine Compounds and Derivatives.

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