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Heilungsbericht: Metastasierter Brustkrebs mit Herzinsuffizienz,

Diabetes mit Erblindung, extreme Schwäche, keine Verdauung

Krebsheilung im Endstadium entgegen jeder Wahrscheinlichkeit dank Entgiftung mit Weizengrassaft

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Im Folgenden findet sich die Zusammenfassung einer nahezu unglaublichen, aber wahren Krebsheilungsgeschichte - die bei weitem beeindruckendste, die mir jemals begegnet ist. Und darin geht es nicht "nur" um die Heilung von Krebs im Endstadium, sondern um die gleichzeitige Genesung von mehreren weiteren schweren Erkrankungen.

Zu verdanken ist diese Heilung der Ärztin Dr. Isabelle A. Moser[1], die dabei im Wesentlichen die Ideen der radikalen naturheilkundlichen Schule namens Natural Hygiene umsetzte.[2]

Genauer gesagt handelt es sich um die Geschichte zweier Frauen, Ethyl und Marge, die beide an ähnlich fortgeschrittenem Brustkrebs littten und die beide von ihren Ärzten zum Sterben nach Hause geschickt worden waren. Nachdem beide die gleiche naturheilkundliche "Entgiftungsbehandlung" erhielten, schien jede von ihnen wieder gesund zu werden - aber nur eine überlebte tatsächlich.

Die Frauen wurden in gleicher Weise behandelt: Fasten mit rektal appliziertem Weizengrassaft, tägliche Darmeinläufe zur Entgiftung, Auflagen aus Weizengras und Ton auf die Tumoren, Akupressurmassagen, Reflexzonenbehandlung, später Rohkosternährung etc. Der einzige klare Unterschied zwischen den beiden bestand in ihrem Lebenswillen und dem Sinn, den sie im Leben fanden.

Dr. Mosers Bericht gibt ein eindrückliches Zeugnis ab nicht nur dafür, dass der Körper bei richtiger Unterstützung bis zum letzten Atemzug um Selbstheilung bemüht ist, sondern auch dafür, dass letztlich Seele oder Geist darüber bestimmen, was in einem Menschenleben geschieht - bis hin zur Frage von Leben oder Tod bei einer als tödlich geltenden Krankheit.

Kurz gesagt: Wenn jemand wie Ethyl noch gesund werden konnte, dann kann das wirklich jeder!

Brustkrebs im Endstadium geheilt: Ethyl

Ethyl kam als aufgegebene Krebspatientin (prognostizierte Lebenserwartung: wenige Tage bis maximal einen Monat) in Begleitung ihres Gatten in Dr. Mosers Praxis. Diagnose: Krebs im Endstadium, Herzinsuffizienz, fortgeschrittener Diabetes, extremer Schwächezustand und Verdauung nicht existent. Jegliche Nahrung kam "postwendend" wieder hoch.

Ethyls Körper war mit Geschwülsten übersät: große Tumoren in der Brust sowie Geschwülste, die aus ihrem Schädel und aus vielen Stellen ihres Körpers herausragten. Der größte Tumor steckte in der linken Brust und hatte den Umfang einer Mannesfaust. Was Ethyl indes noch blieb war ein lebhafter, streitlustiger Charakter, ein starker Lebenswille und ein Sinn im Leben:

Sie und ihr Mann, der gerade in Rente gegangen war, hatten ein Leben lang davon geträumt, im eigenen Bus durch die USA und Kanada zu reisen, sobald ihr Mann nicht mehr arbeiten musste. Nun, als es soweit hätte sein können, war Ethyl jedoch zu krank, um auch nur ihr eigenes Gewicht (41 kg) zu tragen und war zu alledem auch noch blind (aufgrund einer diabetischen Retinopathie).

Ärztlicherseits war alles Mögliche getan worden, inzwischen galt sie jedoch als zu schwach, um noch weitere Operationen durchzustehen (die rechte Brust war schon amputiert worden). Wegen ihres schwachen Herzens kamen auch Strahlen- und Chemotherapie nicht in Frage.

Dr. Moser schreibt rückblickend, dass sie Ethyl heute nicht mehr als Patientin akzeptieren würde, die Wahrscheinlichkeit ihres Todes und die möglichen rechtlichen Konsequenzen seien viel zu riskant. Da sie zum damaligen Zeitpunkt aber noch "jung und dumm" war, wollte sie der bedauernswerten Frau unbedingt helfen.

Da Ethyl nichts oral Verabreichtes verdauen konnte, erhielt sie dreimal täglich rektal Weizengraseinläufe und einmal pro Tag einen Darmeinlauf zur inneren Reinigung. Ihre Tumoren wiederum wurden dreimal täglich mit Weizengras/Ton-Auflagen behandelt.

Zusätzlich bekam sie Akupressurmassagen und Reflexzonenbehandlungen und wurde sehr liebevoll gepflegt. Dieses Programm wurde einen Monat lang befolgt, währenddessen Ethyls Körper die Geschwülste resorbierte - sogar den großen, steinharten Tumor, der aus ihrer verbleibenden Brust herausragte.

Ethyl klagte über starke Schmerzen während des Schrumpfens dieses riesigen Brusttumors. Während er gewachsen war und immer stärker auf die Nerven drückte, hatte sie wenig oder gar keine Empfindungen, aber während seines Rückgangs wurden die Nerven reaktiviert. Meist wird vermutet, dass eine wachsende Geschwulst mehr Schmerzen bereitet als eine zurückgehende, doch oft ist das Gegenteil der Fall. Schmerzen können tatsächlich ein positives Zeichen sein, dass der Körper gewinnt[3], und ein Indiz dafür, mit der Behandlung weiterzumachen.

Bei Anbruch des zweiten Monats konnte Ethyl, deren Kräfte allmählich zurückkehrten, Weizengras- und Karottensaft wieder direkt aufnehmen und schrittweise rohe Nahrung, vor allem Keimlinge und grüne Blättchen von Sonnenblumen- und Buchweizenkeimlingen (die Dr. Moser in Kästen und auf Tabletts selbst zog) mit einbeziehen.

Ethyl begann (mit Unterstützung) die Gänge auf und ab zu laufen und litt nicht länger unter den starken Schmerzen, die zuvor durch ihre Herzschwäche verursacht worden waren. Die größte Überraschung aber war, dass ihr Augenlicht zurückkehrte - zunächst sah sie nur Umrisse und schließlich auch Einzelheiten.

Im dritten Monat ergänzte Ethyl ihren Diätplan aus Karotten- und Weizengrassaft und Keimlingen mit Rohkost und Vitamin- und Mineralstoffen in Form von Nahrungsergänzungsmitteln, um ihr Immunsystem und den Heilprozess zu unterstützen.

Sämtliche Geschwülste waren von ihrem Körper resorbiert worden und nicht länger zu sehen, ihr Herz war wieder kräftig genug für normale Aktivitäten wie Gehen und nicht anstrengende Haushaltsarbeiten, und ihr Diabetes war soweit verbessert, dass sie nicht länger insulinabhängig war und ihren Blutucker mit Diät unter Kontrolle halten konnte.

Ihr Gatte wurde dann in ihre Pflege eingewiesen und beide kehrten nach Hause zurück, um dort das Programm selbständig weiterzuführen. Als Dr. Moser das letzte Mal von ihnen hörte, hatten sie schon zwei ausgedehnte Reisen durch Amerika in ihrem Bus hinter sich und genossen ihren Ruhestand schließlich doch noch gemeinsam.

Dr. Moser merkt an, dass es bei der Heilung eines lebensbedrohlich Erkrankten essentiell ist, ihm nicht mehr Nahrung zu verabreichen, als sein Körper auch verarbeiten kann. Sobald die Verdauungsfähigkeit des Kranken überlastet wird, verschlimmert sich sein Zustand, was bei einer schweren Erkrankung wahrscheinlich zum Tod führen wird.

Auch wenn die körperlichen Organe noch zureichend intakt sind, also keine lebenswichtigen Organe irreparabel geschädigt wurden, und genügend Lebensenergie zur Selbstheilung zur Verfügung steht, wird der Körper nur dann heilen, wenn er die geringstmögliche zum Lebenserhalt benötigte Nahrung erhält. Wenn Leber und Nieren funktionieren und der Betreffende schon früher seine Ernährung verbessert und/oder Entgiftungsmaßnahmen durchgeführt hat, ist der Erfolg wahrscheinlich, vor allem dann, wenn der Mensch über Lebenswillen verfügt.

Einem Menschen, der in Lebensgefahr schwebt, bleibt nicht die Zeit, sich dem Fasten allmählich anzunähern, indem er erst einmal ein oder zwei Monate nur Rohkost zu sich nimmt. Das heißt, dass der medizinische Betreuer eines solchen Schwerstkranken über genügend Erfahrung verfügen muss: Er muss fähig sein, die Intensität der Heilbemühungen des Körpers dynamisch anzupassen, und präzise einschätzen können, inwieweit der Kranke in der Lage ist, toxische Abfallprodukte (die der Körper so dringend loswerden möchte) zu verarbeiten, damit der sieche Körper nicht in seinen eigenen Giften "ertrinkt".

Oftmals ist es notwendig, klare Gemüsebrühe, Gemüse- und Weizengrassaft wie auch Fruchtsäfte oder Keimlinge zu verabreichen, um den Verlauf der inneren Reinigung zu verlangsamen - und zuweilen auch aus dem Grund, die erschöpften Nährstoffreserven der Gewebe neu aufzufüllen.

Brustkrebs im Endstadium fast geheilt: Marge

Marges Fall lag ganz ähnlich und wurde von Dr. Moser zur gleichen Zeit in gleicher Weise wie Ethyl behandelt. Auch Marge hatte Krebsgeschwüre am ganzen Körper und war zum Sterben nach Hause geschickt worden.

Marges Körper war in mancher Hinsicht sogar ein wahrscheinlicherer "Überlebenskandidat" als Ethyls. Marge hatte weder Herzinsuffizien noch Diabetes und war bei ihrer Ankunft bei Dr. Moser noch immer fähig, zumindest kleine Wassermengen zu schlucken und selbständig zur Toilette zu gehen. Unter einem ähnlichen Behandlungsprogramm wie Ethyls verkleinerten sich auch ihre Tumoren und wurden schließlich resorbiert. Auch sie kehrte in ihr Heim zurück.

Doch Marge hatte keinen wirklich tiefen Sinn im Leben. Obwohl sie ihr Ehemann während ihrer gesamten Behandlung begleitete, war Marge zutiefst darüber traurig, dass sie mit einem ihrer Söhne, den sie schon über zehn Jahre nicht mehr gesehen hatte, zerstritten war. Als sie aus Dr. Mosers Klinik nach Hause zurückkehrte, erklärte sich der Sohn schließlich bereit, seine Mutter zu besuchen. Er bereinigte seine Konflikte mit ihr und gestand schlussendlich, dass er sie im Grunde seines Herzens noch immer liebte.

Daraufhin verstarb Marge in Frieden. Sie hatte das Letzte, was sie noch erledigen wollte, geschafft, und ihr Lebenswille reichte nicht darüber hinaus. Wäre sie mehrere Monate zuvor gestorben, wie die Ärzte ihr vorausgesagt hatten, hätte sie diese Beziehung nicht bereinigen können. Nur darum ging es ihr in den letzten Monaten.

Ihr Gatte und weitere Familienmitglieder allerdings fanden dies schwer verständlich und fühlten sich verletzt, dass Marge nichts daran lag, ihr Leben mit ihnen weiterzuführen.

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Fußnoten

1 Dr. Moser hielt diese und andere Erfahrungen in ihrem Buch “HOW AND WHEN TO BE YOUR OWN DOCTOR” fest, das sie zusammen mit ihrem Mann Steve Solomon schrieb (veröffentlicht 1997), Dieses Buch ist kostenlos über www.soilandhealth.org erhältlich.

2 Die Natural-Hygiene-Bewegung setzt im Wesentlichen auf Fasten, Entgiftung, Rohkost und Entspannung und lehnt sogar Heilkräuter ab. Siehe auf Englisch The Natural Hygiene Approach to Healing: "The body heals itself".

3 Dies ist im Übrigen auch die Ansicht des umstrittenen Dr. Hamer. Schmerzen können laut Dr. Hamer ein positives Zeichen dafür sein, dass der Körper in Heilung begriffen ist. Siehe dazu vor allem Annette Stahels Diskussion der positiven Rolle von Schmerzen in ihrem englischsprachigen Artikel German New Medicine: A Revolutionary Biological Paradigm sowie das Interview with Dr. Hamer.

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