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Weizengras gegen Krebs

Heilungsberichte (incl. Endstadium)

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Wie aus dem äußerst eindrucksvollen Bericht der Ärztin Dr. Isabelle Moser[1] zu schließen, scheint Weizengras eine Art "Superfood" zu sein, das nicht nur voller Nährstoffe steckt, sondern im Körper auch zahlreiche Heil- und Entgiftungsreaktionen auslöst, die anscheinend zuweilen sogar den Krebs besiegen können.

Und ähnlich wie bei anderen natürlichen Heilansätzen scheint dies auch nicht nur auf den Menschen, sondern auch auf unsere Haustiere zuzutreffen[2] - wie aus dem Buch "Wheatgrass Nature's Finest Medicine" [etwa: Weizengras - die beste Medizin der Natur] hervorgeht.

Eines der Kapitel aus diesem Buch "Real Stories from Real People" [etwa: Geschichten aus dem wahren Leben] enthält zahlreiche erstaunliche Heilberichte, von denen viele Menschen mit Krebs betreffen (sogar solche im sogenannten Endstadium), sowie eindrucksvolle gesundheitliche Besserungen bei Tieren. Mehr noch - laut dem Autor stellen diese Heilungsberichte nur eine kleine Auswahl aus tausenden weiteren dar.

Nicht jede dieser Geschichten hat im Übrigen ein Happy End. Doch kam es normalerweise zu fantastischen Besserungen im Allgemeinbefinden oder der Krebs verschwand sogar (selbst wenn der Patient nach schulmedizinischer Behandlung schon zum Sterben nach Hause geschickt worden war), und sein späterer Tod war anderen Umständen geschuldet.

Im Folgenden findet sich nun eine gedrängte Zusammenfassung der interessantesten Krebsfälle aus "Wheatgrass Nature's Finest Medicine":

  • Darmkrebs (kolorektales Karzinom)

    Der Patient lehnte sämtliche invasiven Behandlungen ab und nahm stattdessen große Mengen gefrorenen Weizengrassaft (aus im Freien gewachsenen Weizengras) zu sich (es ist unklar, ob es sich hier eventuell um "gefriergetrockneten" Weizengrassaft handelte). Er wurde wieder völlig gesund. In seinen Schlussbemerkungen betonte er, dass Entschlossenheit und Siegeswille von wesentlicher Bedeutung waren ("Diesem Killer werd' ich's zeigen.").[3]
  • Brustkrebs

    Nachdem die Patientin neun Monate lang täglich 250 ml frischen Weizengrassaft zu sich genommen hatte (sie zog das Weizengras selbst), waren sämtliche Brusttumoren der Patientin verschwunden.
  • Brustkrebs

    Diese Krankenschwester, die zur Krebspatientin geworden war, hatte mit eigenen Augen gesehen, was schulmedizinische Behandlungen Krebspatienten antun können.[4] Da sie der Ansicht war, dass man nicht bösartige UND gesunde Zellen abtöten, sondern das Immunsystem stärken sollte (wäre dieses stark genug gewesen, hätte der Krebs ja überhaupt nicht Fuß fassen können), entschied sie sich, entgegen den Anordnungen der Ärzte zu handeln.

    Sie kombinierte mehrere ernährungsmäßige Ansätze: rohe Säfte (überwiegend bio)[5] incl. Knoblauch[6], Nahrungsergänzungsmittel[7] und Weizengrassaft, den sie langsam auf 180-270 ml täglich hochfuhr. Ein weiterer Schwerpunkt war die Entgiftung[8] mittels Darmspülungen einschließlich Einläufen mit 120 ml Weizengrassaft, die sie mehrere Stunden "hielt".

    Zusätzlich trieb sie viel Sport und praktizierte Yoga.[9] Zur Überraschung ihrer Kolleginnen meldete sie sich seit Beginn ihres neuen Gesundheits- und Heilungsprogramms kein einziges Mal krank, obwohl sie weiterhin Vollzeit arbeitete. Ein später durchgeführter AMAS-Test zeigte, dass ihr Körper keinerlei Anzeichen von Krebs mehr aufwies.
  • Blasenkrebs

    Diese bedauernswerte Frau hatte man durch die Mangel gedreht: Chemo- und Strahlentherapie[4], "sämtliche Medikamente", und ihre Blasentumore wurden "mindestens" sechsmal per Laser abgetragen und ausgeschabt. Trotz all dieser Bemühungen brachte jede nachfolgende MRT-Untersuchung einen oder zwei neue Tumoren ans Licht.

    Wenig überraschend wollte ihr behandelnder Onkologe ihr schließlich die Blase operativ entfernen. Sie lag sogar schon auf dem Operationstisch, als sie einen leichten Herzinfarkt erlitt. Aus diesem Grund, so die Patientin, konnte die Operation nicht durchgeführt werden, was ihr sonderbarerweise das Leben retten sollte. Zu diesem Zeitpunkt gab ihr ihr Onkologe nur noch wenige Monate.

    Doch nun hatte sie "genug" und begann sich nach Alternativen umzusehen. Auf Anraten ihrer Tocher begann sie Weizengrassaft zu trinken und zwar bis zu 200 ml pro Tag auf drei Mahlzeiten verteilt.

    In den folgenden vier Jahren entwickelte sie nur einmal einen neuen Tumor. Dies geschah, als sie ihre Weizengrasroutine während eines Besuches bei einer anderen Tochter unterbrach - bei ihrer Rückkehr musste sie dann die neue Geschwulst entdecken. Seitdem nahm sie wieder gewissenhaft ihren täglichen Weizengrassaft ein und entwickelte keinen neuen Tumor mehr. MRTs bestätigen, dass ihre Blase tumorfrei ist.
  • Halskrebs (Rhabdomyosarkom)

    Eine Zehnjährige hatte eine faustgroße Geschwulst im Rachen, sodass sie jegliche Nahrung umgehend erbrach. Ihr wurde Weizengrassaft durch eine Ernährungssonde verabreicht und ihr Tumor verschwand allmählich, ohne eine Spur zu hinterlassen.
  • Melanom

    Eine Frau entdeckte trotz gesunder Ernährung eine verdächtige, 6 mm2 große Läsion auf ihrem Oberschenkel, die als Melanom diagnostiziert wurde. Der Arzt wollte einen 7x12 cm großen Bereich herausschneiden incl. Lymphdrüsen mit anschließender Hauttransplantation, Chemo- und Strahlentherapie. Sie setzte kein Vertrauen in diesen Lösungsansatz und ließ sich nur die 6 mm2 große Läsion entfernen.

    Anschließend ging sie zu ihrem Kinesiologen und ließ sich auf für sie indizierte Heilmittel testen.[10] Dies waren anscheinend Weizengras plus andere Gräser[11] und einige Heilkräuter.

    Im folgenden Frühling begann sie in ihrem Garten Weizengras zu ziehen. Sie und ihr Ehemann nahmen jeweils 250 ml Saft auf einmal auf leeren Magen (langsam über eine Stunde getrunken). 18 Monate später besuchte sie erneut ihren Chirurgen, der ihre offensichtliche Gesundung aber der Operation zuschrieb. (Im Übrigen gab es eine weitere angenehme Nebenwirkung ihrer Weizengraskur: seidiges Har und weichere Haut, was auch ihr Mann erfuhr.)
  • Lymphom

    Der junge Patient, ein Junkfood-Anhänger (Stammkunde bei McDonald's), wurde anfänglich mit Medikamenten behandelt. Als sich sein Zustand stetig verschlechterte, wurde er auf Chemotherapie gesetzt, was ihm laut ärztlicher Aussage weitere drei Monate ermöglichen würde. Das Haar fiel ihm aus, er entwickelte große Pusteln, und wegen der Schmerzen wurde er auf Morphium gesetzt.

    Zu diesem Zeitpunkt hörte er von Weizengras und "lebendiger" Nahrung (er hatte von beiden noch nie zuvor gehört) und begann Weizengrassaft zu trinken. Er lernte auch die Meditation[12], wodurch er die Schmerzmedikamente absetzen konnte. Was ebenfalls gegen die Schmerzen half, waren Einläufe mit Weizengrassaft, die innerhalb einer Stunde oder noch schneller Erleichterung brachten.[13]

    Seine Lymphdrüsen begannen sich zu verkleinern. Daraufhin unternahm er eine Weizengras-Fastenkur von vollen 30 Tagen, wofür er seine tägliche Safteinnahme auf 250ml (verteilt auf vier Portionen) erhöhte, plus destilliertes Wasser. Im Laufe des Fastens kam es vorübergehend zu Übelkeit und Durchfall (diese gelten als willkommene Entgiftungssymptome). Anschließend begann er eine Ernährung mit lebendiger Nahrung, in die er auch andere Keimlinge - wie gekeimte Sonnenblumenkerne - integrierte.

    Insgesamt benötigte er bis zu seiner kompletten (medizinisch bestätigten) Heilung und Normalisierung seiner Lymphknoten sechs Monate. Willkommene Nebenwirkungen seiner Gesundung waren das Verschwinden frühzeitig ergrauten Haares und ein neu entwickeltes spirituelles Bewusstsein.
  • Melanom, Krebs im Verdauungstrakt und Rachenkrebs

    Ein weiterer Fall, der ärztlicherseits als Endstadium angesehen wurde: Dieser nahm seinen Anfang im Jahre 1961, als ein krebsig entartetes Muttermal aus dem Zeh der Patientin herausgeschnitten worden war. Da die "Wurzeln" nicht entfernt worden waren, streute das Melanom, und im Jahr 1976 hatten sich im ganzen Körper Metastasen gebildet. Die Patientin konnte kaum noch sprechen, war unfähig, Nahrung zu sich zu nehmen, und auf 28 kg abgemagert. Man unterzog sie einer chemo- und strahlentherapeutischen Behandlung und schickte sie anschließend zum Sterben nach Hause.

    Eine Nachbarin gab ihr das Buch einer vormaligen Krebskranken zu lesen, die sich mit Rohkost, Weizengrassaft und Einläufen selbst geheilt hatte.[14]

    Daraufhin begann sie mit Hilfe ihrer Krankenschwester, ihr eigenes Weizengras anzubauen und viele Male täglich Einläufe mit Weizengrassaft zu machen. Nach einigen Wochen durchlief sie ihre erste größere Heilkrise, die sie als Zeichen deutete, dass ihr Körper sich reinigte und zu heilen begann. Ganz allmählich ging es ihr besser und sie konnte sogar wieder etwas Nahrung auf direktem Wege zu sich nehmen. Sechs Monate nach Beginn ihrer Weizengraskur konnte sie wieder laufen.

    Trotzdem benötigte sie noch mehrere Jahre, bis sie sich vollständig erholt und ihr normales Gewicht zurückgewonnen hatte. Doch 22 Jahre nach ihrer Erstdiagnose (der Berichtszeitpunkt) war sie mit nahezu 75 Jahren in ausgezeichneter Gesundheit. Dem Weizengras ist sie treu geblieben.
  • Hirntumor (Glioblastoma multiforme, GBM)

    In diesem Fall benutzte der Patient eine Mischbehandlung incl. niedrig dosierter Chemo. Sein Tumor verkleinerte sich fortwährend.
  • Herztumor

    Dieser Heilungsbericht ist dem Arzt Dr. Edward Brown zu verdanken, der einen seltenen Tumor hatte, bei dem das Herz seine Blut- und Nervenversorgung mit einer Krebsgeschwulst teilen musste. Nachdem diese schon vier Herzinfarkte ausgelöst hatte, wurde sie schließlich dank einer Frischsäftediät aufgelöst. In den letzten sechs Monaten seiner Heilungsphase bestand Dr. Browns hauptsächlich roh-vegane Ernährung zu 80% aus frisch gepressten Säften und etwas Vollkornreis.

    Nach Dr. Brown ist die Safttherapie die beste ihm bekannte Behandlung, und Weizengras nicht nur das beste Gemüse zum Entsaften, sondern auch die effektivste Methode zur Behandlung wie Vorbeugung zahlreicher Krankheiten. Selbst Patienten, die als austherapiert gelten und Nahrung nicht länger aufzunehmen vermögen, können noch Weizengras als Einlauf bekommen oder darin gebadet werden (siehe obigen Bericht "Melanom" und den nächsten Gliederungspunkt).

    Während zahlreiche ausgezeichnete Naturarzneien möglicherweise nur bei einigen wirken, wirkt Weizengras seiner Erfahrung nach bei jedermann. Wenn Dr. Brown nur noch ein einziges Mittel zur Verfügung stünde, fiele seine Wahl auf Weizengras.
  • Magenkrebs (mit Unfähigkeit zur Nahrungsaufnahme)

    Flößt man dem Patienten Weizengras rektal ein (täglich 600 ml auf drei Sitzungen verteilt) und badet man ihn in Weizengras, können Patienten im Endstadium, die normalerweise innerhalb weniger Wochen verhungern, anscheinend am Leben gehalten werden. Der Weizengrassaft wird in die Lymphbahnen absorbiert, von wo aus er in die Leber und schließlich ins Blut gelangt. Ähnlich kann auch in anderen verzweifelten Fällen verfahren werden.[15]
  • Weizengras als Schmerzmittel

    Als ein starker Entzündungshemmer wirkt Weizengras auch gegen Schmerzen, wozu aber 300-450 ml täglich erforderlich sind.[13]
  • Prostatakrebs

    Ein siebzigjähriger Patient hatte schon in die Prostatektomie (chirurgische Entfernung der gesamten Prostata) plus intensive Chemo- und Radiotherapie eingewilligt. Er wurde zunächst auf Flutamid (ein chemischer "Kastrator") gesetzt - eine schreckliche Erfahrung, die "ihn völlig energielos zurückließ" .

    Als er von Weizengras hörte und Ann Wigmores Buch "The Wheatgrass Book" gelesen hatte, entschloss er sich, sämtliche schulmedizinischen Behandlungen incl. Operation abzusagen und sich stattdessen naturheilkundlich zu behandeln. Er wurde Vegetarier (wodurch sich sein PSA schlagartig senkte)[16] und nahm täglich vor den Mahlzeiten jeweils 180-240 ml Weizengrassaft ein. Dazu nahm er noch andere Antioxidantien und Heilkräuter incl. Essiac-Tee, Vitamin Q10, Vitamin E, Sägepalmenextrakt, Haifischleberöl und neun Gramm Vitamin C täglich[7] und unterzog sich einer Ozontherapie[17].

    Zum Berichtszeitpunkt befand er sich in Remission und seine PSA-Werte waren sogar nach sportlicher Betätigung extrem niedrig. Was ihn wirklich überraschte -. er hatte doppelt soviel Energie wie vor seiner neuen Lebensweise und das, obwohl er Vollzeit arbeitete. Er hatte den Verdacht, dass die (ergebnislose) Mikrowellenbehandlung seiner Prostata zur Erleichterung von schmerzhaftem Urinieren vier Jahre vor der Krebsdiagnose zur Entstehung seines Krebses beigetragen hatte.

Weitere Krankheiten, die erfolgreich behandelt wurden

Diese schließen laut "Wheatgrass Nature's Finest Medicine" Lupus, Candidose, Reizdarm-Syndrom und Leaky-Gut-Syndrom ein. Ein Mann berichtete außerdem, dass sich seine Ausdauer beim Marathonlauf stark verbessert habe - trotz weniger Training steigerte sich seine Leistung erheblich.

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Fußnoten

1 Heilungsbericht: Brustkrebs mit multiplen Tumoren, Herzinsuffizienz, Diabetes mit Erblindung, extreme Schwäche, keine Verdauung

2 (die soweit wir wissen nicht dem Placeboeffekt unterliegen). Siehe auf Englisch Dogs' experiences with Weizengras (provided by breeders).

3 Dies ist tatsächlich ein gemeinsamer Nenner bei zahlreichen (aber bei weitem nich bei allen) Krebsheilungen, v. a. solchen "wider alle Erwartung". Siehe auf Englisch Mind und Emotions.

4 Siehe die entsprechenden Artikel im deutschen Bereich sowie auf Englisch die umfangreiche Conventional section.

5 See the Juicing section.

6 Siehe die wissenschaftlichen Beweise, wie wichtig Knoblauch, Zwiebeln und andere Pflanzenarten der Allium-Gattung gegen Krebs sind, unter Garlic, onion and other Allium vegetables against cancer.

7 See Supplements & Herbs.

8 See the Detoxification section.

9 Beide können eine Heilung wirksam unterstützen. Siehe dazu auf Englisch On cancer prevention and exercise und Yoga breathing & poses therapy.

10 Compare Selecting the Right Cancer Treatment by Using Applied Kinesiology.

11 Zum Beispiel Gerstengras, siehe auf Englisch Barley Grass Powder as "Medicine" in Cancer and Other Diseases.

12 Compare Intensive meditation in the treatment of "terminal" metastatic cancer.

13 Zahlreiche weitere Tipps und Ratschläge zur natürlichen Bekämpfung von Krebsschmerzen finden sich unter Natürliche Hilfe gegen Tumorschmerzen.

14 Eydie Maes Buch "How I Conquered Cancer Naturally"

15 Der Heilungsbericht Brustkrebs mit multiplen Tumoren illustriert sehr eindrücklich, wie extrem wirkungsvoll diese Art der Ernährung selbst in verzweifelt erscheinenden Fällen sein kann.

Auch andere Ansätze zur Krebsheilung wie z. B. die Öl-Eiweiß-Kost (siehe auf Englisch Budwig protocol) greifen bei Patienten, die nicht oder nur mit Schwierigkeiten essen können, auf rektale Ernährung zurück (in diesem Fall mit Leinöl oder ELDI-Öl, siehe dazu auch auf Englisch Dr. Budwig’s Treatment Advice for Very Ill Cancer Patients).

16 Vgl. auf Englisch Cancer Facts — Nutrition and Prostate Health und Vegetarians Live Longer.

17 See Ozone Treatment.

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